Montag, 29. Januar 2018

Reich durch Bitcoins

Der Bitcoin ist eine digitale Internetwährung, die in den letzten Jahren rasant im Wert gestiegen ist. 2008 wurde ein Dokument unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto veröffentlicht. Am 3. Januar 2009 wurden die ersten 50 Bitcoins zur Verfügung gestellt. Damals war ein Bitcoin zwischen 10 und 20 US Dollar wert. Heutzutage ist ein Bitcoin über 19000 US Dollar wert. Bitcoins sind beliebt, da man mit ihnen investieren kann, diese dann aber nur im Internet existieren. Das findet manch einer besser, weil man die Bitcoins nicht bar in der Hand hat. Das Handeln mit Bitcoins gilt trotzdem als sehr risikoreich, da der Börsenkurs des Bitcoins extrem schwankt. Es gibt mehrere Fälle von Personen, die 2009 in Bitcoins investiert hatten und sie bis heute vergessen hatten, dass sie welche besitzen. Heute sind sie reiche Leute, da sie aus wenig Geld mit Bitcoins viel Geld gemacht haben. Bitcoins sind interessant für Unternehmen und Personen, die in Geldanlagen investieren möchten.



Nico & Jonas

Chizuru


Die Chizuru ist der Treff in Dortmund für alle Fans von Japan, Anime und Manga, Kpop und Games. Das Treffen findet einmal im Monat statt, wo sich die Fans gerne im Kostüm ihrer Lieblingshelden und Idole zusammenfinden . Neue Freunde zu finden ist da gar nicht so schwer. Die, die nicht nur einen tollen Tag mit ihren Freunden verbringen wollen, sind eingeladen, am vielfältigen Programm teilzunehmen, das sich über zwei Bühnen und diverse Räumlichkeiten zu allen möglichen Themen erstreckt. Außerdem gibt es ein Maid-Cafe, für die die zwischen durch was essen oder trinken wollen. Gamer kommen genauso auf ihre Kosten wie Zeichner und Cosplayer.
Wer gerade erst dazustößt, der kann in Workshops alles lernen, was wichtig ist und bei diversen Wettbewerben erste Bühnenerfahrungen sammeln.
Das Motto lautet: Jeder darf mitmachen. Auf der Suche nach helfenden Händen und neuen Ideen kann sich jeder einbringen, der Lust hat.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ist die Veranstaltung für alle Freunde Japans und die, die es werden möchten, kostenlos.

Rachel, 10f

Darstellen und Gestalten


    Das Fach „Darstellen und Gestalten“(DG) ist ein Hauptfach an unserer Schule, das man in der 6.Klasse wählt und es dann bis zur 10.Klasse hat. In den DG geht es um Kreativität und gestalterisch etwas ausdrücken z.B. musikalisch, sprachlich, gestisch und farblich. In dem Fach muss man immer schwarze Kleidung tragen und eine Mappe führen. Deutsch und Musik gehören zu dem Fach dazu. Man führt in „Darstellen und Gestalten“ selbst entwickelte theatralische Stücke vor. Das Fach ist sehr beliebt, weil man selber Stücke erstellen kann und seine eigene Kreativität einfließen lassen kann.
    Jedes Jahr führen die Schüler des Faches ein Stück in der Soirée auf. Die Soirée ist eine Veranstaltung, bei der die DG-Schüler selbst entwickelte Theaterstücke den Eltern, Lehrer und Schüler vorstellen. Wer Interesse hat kann sich gerne die Soirée am 15.3.2018 ansehen. Man führt auch außerhalb der Schule theatralische Stücke vor wie z.B das Kriegsende von Paderborn am Mahnmal.

Wictoria, 10f

Sonntag, 28. Januar 2018

Schulsanitätsdienst



Der Schulsanitätsdienst wird an unserer Schule von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 vertreten. Sie leisten in der Schulwoche täglich erste Hilfe bei Verletzungen der Schüler. Sie sind durch ihr Walkie Talkie immer zu jeder Dienstzeit abrufbereit. Die Schülerinnen und Schüler haben meist schon Vorerfahrungen durch die freiwillige Feuerwehr oder einen bereits besuchten Erste Hilfe Kurs. Trotz Erfahrung müssen die Schülerinnen und Schüler einen Kurs belegen, in dem sie bis ins Detail lernen, Menschen bei leichten aber auch bei schwerwiegenden Verletzungen zu versorgen. Sie sind ebenfalls darin geschult, bei schweren Verletzungen Ruhe zu bewahren und einen Krankenwagen zu alarmieren. Man findet den Raum des Schulsanitätsdienstes im Gebäude C vor dem Büro des Abteilungsleiters Herr Graben. In den Pausen und in der Mittagsfreizeit findet man die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Dienstzeit im Forum des C-Gebäudes. Auch wenn nur ein kleines Pflaster benötigt wird, sind die Schulsanitäter zur Stelle und versorgen die Wunde.

Lya und Milena, 10f

Organspenden



Im letzten Jahr sank die Anzahl von Organspendern in Deutschland von 857 auf 769.
Im Vergleich zu den vergangenen Jahren wurden 2017 so wenige Organe wie lange nicht mehr gespendet.
Was genau ist eine Organspende?
Bei einer Organtransplantation werden zum Beispiel Menschen mit einer lebensbedrohlichen Krankheit mit einem neuen Organ versorgt.
Es gibt unterschiedliche Arten der Organspende.
Zum Beispiel besteht die Möglichkeit eine Lebendspende durchzuführen oder auch eine, bei der bestimmte Organe erst nach dem Tod entnommen werden.
Die Niere wird zum Beispiel bei einer Lebendspende entnommen, da diese paarweise im Körper vorhanden ist. Dabei hat dieser Vorgang keine negativen Auswirkungen auf den Spender.

Postmortale Spende:
Bei der postmortalen Spende (nach dem Tod) können Organe wie Herz, Lunge, Blutgefäße oder auch Haut gespendet werden. Diese Organe werden in der Regel entnommen, nachdem der Hirntod einer Person festgestellt wird.
Zu dieser Todesursache kommt es, wenn das Gehirn nicht mehr durchblutet wird. Die Ursachen davon sind Hirnblutungen, ein Unfall oder geplatzte und verstopfte Blutgefäße im Gehirn. Diese lassen das Hirngewebe so anschwellen, dass die Blutzufuhr abgedrückt wird.
Durch eine künstliche Beatmung ist es dann jedoch möglich, dass die Organe im toten Menschen weiterarbeiten und sein Kreislauf noch funktioniert. Die betroffene Person atmet dann noch, ist jedoch tot und nicht mehr zu retten.

Ablauf:
Nachdem der Hirntod eingetroffen ist müssen diesen zwei Ärzte unabhängig voneinander bestätigen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Person einen Organspendeausweis besitzt. Dieser kann im Vorfeld je nach den individuellen Wünschen ausgefüllt werden.
Ist jedoch kein Ausweis vorhanden, müssen die Angehörigen darüber entscheiden, ob die Organe gespendet werden sollen.
Entscheiden sie sich dafür, wird der betroffenen Person sorgfältig das Organ operativ entnommen.
Danach wird entschieden, ob es sich für eine Transplantation eignet.
Treffen all diese Voraussetzungen zu, wird dem Empfänger
das betroffene Organ eingesetzt.
Der Patient muss nach der Operation Medikamente einnehmen, die verhindern, dass der Körper das neue Organ abstößt.

Wenn alles gut verlaufen ist und der Körper das Organ annimmt, besteht wieder eine Chance auf ein normales Leben für den Empfänger.


Sophie, 10f

Montag, 22. Januar 2018

Das Sturmtief Friederieke in Deutschland


In Deutschland wütete am letzten Donnerstag, den 18.01.18 das Sturmtief Friederieke. Nordrhein-Westfalen war das am schwersten betroffene Bundesland von allen. In Münster wurden am Flughafen sogar 126 km/h gemessen. Insgesamt starben acht Menschen in Deutschland. Der Sturm verursachte einen Schaden von ungefähr 500.000€. Der Bahnverkehr musste von der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen komplett eingestellt werden. Natürlich befand sich der Sturm zu dem Zeitpunkt auch in Paderborn. Viele Bäume wurden entwurzelt. Viele konnten nicht zur Schule kommen aufgrund der hohen Gefahr von z.B. herabfallenden Ästen oder Gegenständen, die durch die Luft flogen. Ein Schüler des Richard von Weizsäcker Berufskollegs namens Marlon Sch. berichtete: „Ein Baum fiel wenige Meter neben unserem Gebäude. Die Lehrer taten nichts. Ihnen war es egal und sie meinten, dass eh nichts passiere“. Auch am Maspernplatz stürzte ein sehr großer Baum. In der Nähe unserer Schule und ebenfalls an der Katholischen Kirche in Elsen. In Richtung Sande in der Sander Straße lagen viele Äste und Baumstämme. Am Wasserskisee fielen ebenfalls ein paar Bäume um. Dachziegel flogen vom Dach. Sportanlagen, die draußen waren, waren über das Wochenende gesperrt. Am Nesthauser See knickten ebenfalls sehr große und dicke Äste ab. Der Unterricht wurde an unserer Schule ab der Mittagsfreizeit abgebrochen.
Jason, 10c

Skateboards

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Aufbau

Skateboard wird übersetzt auch „Rollbrett“ genannt. Es ist ein Brett (Deck) mit zwei Achsen (Trucks) und vier Rollen (Wheels). In jeder Rolle sind zwei Kugellager. Auf das Deck ist ein Griptape draufgeklebt. Das ist dafür da, dass man mit den Füßen auf dem Skateboard bleibt. Die vordere Seite des Skateboards heißt Nose und die hintere Seite heißt Tail. Es gibt die Größen von 7,5 bis 8,5. Die Größe wird in Inches gemessen. Die Wheels haben die Größen 48mm bis 60mm. Für die Kugellager gibt es auch verschiedene Qualitätsunterschiede. Es werden ABEC (die Geschwindigkeit und Qualität der Kugellager) 1, 3, 5 und 7 verkauft.

Fußstellung

Es gibt zwei Arten wie man auf dem Skateboard stehen kann. Man kann entweder den linken oder rechten Fuß auf die Tail stellen. Wenn man den linken Fuß auf die Tail stellt heißt die Fußstellung goofy und wenn man den rechten Fuß auf die Tail stellt heißt die Fußstellung regular.

Geschichte

Die Geschichte des Skateboards fing in den 60er Jahren an, als Surfer Rollen und Achsen unter deren Surfbrett gebaut haben. Es fanden Meisterschaften statt, welche Downhill Slalom, Hindernislauf und Freestyle beinhalteten. Der Trend ging mit der Zeit etwas unter. Mitte der 70er Jahre ging der Sport in Österreich weiter und es wurden dort erste Skateboards gefahren. Mit der Zeit wurden die Skateboards verbessert. Die Skateboard, wie wir sie heutzutage kennen entstanden in den 90er Jahren. Im Jahr 2016 wurde beschlossen, dass es Skateboarding ab 2020 als Olympische Sportart geben wird.

Fabian, Kevin, 10c