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Freitag, 9. November 2018

Buchempfehlung: Die Mitternachtsrose

Liebe Leser,
das Buch „Die Mitternachtsrose“ hat mich sofort gefesselt, darum möchte ich euch einen kleinen Einblick in den Inhalt geben. Vermutlich ist es nicht für jeden etwas, aber vielleicht kann ich euer Interesse wecken.

Eine tragische Liebesgeschichte in den 1920er Jahren.

Die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley reist ins englische Dartmoor, wo das alte Herrenhaus Astbury Hall als Kulisse für einen Film dient. Dort lernt sie den Inder Ali Malik kennen, der auf der Suche nach der Geschichte seiner Großmutter Anahita ist, die damals hier gelebt haben soll. In einem Zimmer findet Rebecca ein Portrait der ehemaligen Eigentümerin, die ihr erstaunlich ähnlich sieht. Ist das nur Zufall oder ist sie aus einem bestimmten Grund hier? Hat der ungewöhnliche Lord Astbury etwas damit zu tun? Gemeinsam suchen sie und Ali nach Hinweisen und tauchen in das von Schicksalsschlägen geprägte Leben von Anahita ein. Sie decken tragische Geheimnisse auf, die das Leben beider beeinflussen werden…

Ich finde das Buch sehr ansprechend und spannend. Eine herzergreifende Geschichte mit schockierendem Ende. Dieses Buch ist für alle etwas, die in eine andere Zeit eintauchen wollen und begeistert von Romanen sind.
Würdet ihr das Buch lesen? Oder habt ihr noch andere, die ihr empfehlen könnt? Schreibt einfach einen Kommentar.

Ich hoffe ich konnte euch neugierig machen und wenn ihr euch entschließt, einmal in das Buch rein zu lesen, wünsche ich euch viel Spaß.

Beitrag von Amelie


Donnerstag, 30. März 2017

Buchempfehlung: Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen

Liebe Leser!
Heute möchte ich euch über einen sehr spannenden Roman berichten, den wir in unserem Deutschunterricht kennengelernt haben. Das Buch heißt „Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen“ und wurde von einer bekannten Autorin, die ich jedoch nicht vorher kannte, namens Mirjam Pressler geschrieben.

In dem Buch, welches im Jahr 1952 erschienen ist, geht es um die Hauptfigur Halinka, die in einem Kinderheim wohnt. Ihre Mutter kann nicht für sie sorgen und auch Halinkas Tante hat keine Zeit, sich um sie zu kümmern, da sie arbeiten muss. Im Kinderheim muss Halinka viel erleben und sich gegen andere Mädchen wehren, was unter anderem der Grund dafür ist, dass sich Halinka immer mehr zurückzieht. Jedoch vertraut sie sich im Laufe des Buches einem anderen Mädchen an, welches auch in dem Kinderheim lebt. Für Halinka ist ihre neue Freundin wie das Glück, dem Halinka einen Stuhl hinstellt, damit die Freundin sich hinsetzt und bei ihr bleibt.

Ich schreibe über diesen Roman, da mir der Schreibstil sehr gefällt, denn sie verdeutlicht durch fesselnde, aber trotzdem einfache Wörter, die Gedanken und Gefühle, die die Figuren in ihren Büchern haben, sehr gut. Auch erreicht Mirjam Pressler, dass die Leser ihrer Bücher sich Gedanken über den Alltag der oft noch sehr jungen Figuren machen. 
 
Es ist zudem sehr beeindruckend ist, wie die Autorin Mirjam Pressler ihre eigenen Erfahrungen in dem Buch verarbeitet.
Man könnte schon fast denken, dass die Figur Halinka sie selbst verkörpert, denn beide verbindet eine sehr ähnliche Kindheit. 
Auch Mirjam Pressler lebte in einem Kinderheim und hatte kein Glück. Außderdem schreiben beide gerne oder lesen Bücher. Auch kennt die Autorin durch das Erlebte die Gefühle der wegen sozialen Umständen ausgeschlossenen Kinder und weiß, dass deren Probleme und Sorgen oft nicht ernst genommen werden. Desweiteren kann sowohl Halinka als auch Mirjam Pressler durch das Schreiben und Reden mit vertrauten Personen ihre Sorgen und Probleme verarbeiten.

Mit ihren Büchern begeistert sie nicht nur mich, sondern auch noch viele andere Kinder und Jugendliche, sowie auch viele Erwachsene. Allerdings gibt es auch viele Kritiker, die meinen, dass Mirjam Pressler zu direkt sei. Jedoch finden viele ihrer Leser gerade dies gut, da man so auch die Welt der ausgeschlossenen Kinder miterleben kann und ihr Leben nicht durch Verschleierung schöngeredet wird. 
 
Wie ihr seht, gibt es verschiedene Ansichten zu den Büchern von Mirjam Pressler, jedoch finde ich, dass niemand sich ein Vorurteil bilden sollte, bevor er eins oder sogar mehrere ihrer Bücher gelesen hat und sich selbst eine Meinung bilden kann.
Beitrag von Saskia, Jg. 10

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Buchvorstellung: Der Besuch der alten Dame (aus dem Deutschunterricht)


Liebe Leser!
Das Theaterstück Der Besuch der alten Dame, welches ich euch heute vorstellen möchte, liest jedes Jahr an unserer Schule der komplette 10te Jahrgang.
Ich beginne mit der Einleitung und erkläre darin kurz, wer das Stück geschrieben hat und aus welchem Jahr es ist.
Danach werde ich das Stück im Detail beschreiben.
Für die, die nicht gespoilert werden möchten oder für die Lesefaulen, werde ich als erstes die Kurzfassung des Buches erklären. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. :)
Der Besuch der alten Dame ist eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt aus dem Jahre 1956.

Kurzfassung:
Die Milliardärin Claire Zachanassian besucht ihren alten Heimatort Güllen, in der sie ihre Kindheit und Jugend, damals noch unter dem Namen Klara Wäscher, verbracht hat. Während die Einwohner auf finanzielle Unterstützung von ihr hoffen, will Claire nur Rache für ein alte Tat: Claire hat in ihrer Jugend ein Kind von Alfred Ill erwartet, jedoch wollte er dies nicht haben und bestach ein paar Güllner, die aussagten, dass sie ebenfalls etwas mit der damals genannten Klara Wäscher hatten. Alfred wurde früher als unschuldig erklärt. Entehrt und arm musste nun Klara Wäscher die Stadt verlassen, wurde zur Prostituierten und musste ihr Kind, was nur ein Jahr alt war, abgeben. Kurz danach starb dieses.
Später, durch die Heirat mit einem Ölquellenbesitzer und durch ihre weiteren sechs Ehen, kam sie an ein riesiges Vermögen. Um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, nannte sie sich später Claire Zachnassian.
Die mittlerweile hochangesehene „alte Dame“ hat insgeheim in der Vergangenheit alle Güllener Fabriken und Grundstücke aufgekauft, um die Stadt zu ruinieren. 45 Jahre nach dem sie Güllen verlassen hat, stellt sie nun ein verlockendes, unmoralisches Angebot und verspricht: Sie bietet eine Milliarde, wenn man ihr Alfred Ill tot vor die Füße legt. Diese Forderung lehnen die Bewohner zunächst zwar entrüstet ab und Ill versucht vergeblich, Claire umzustimmen, jedoch bis dahin ohne Erfolg...


Langfassung:
Nach über 45 Jahren kehrt die alte Milliardärsdame,Claire Zachnassian, in ihren Heimatort Güllen zurück.
Die frühere wunderschöne Kulturstadt Güllen ist mittlerweile verkommen und schmutzig und Claires früherer 17-jähriger Liebhaber Alfred Ill ist inzwischen 70 Jahre alt.
Sie bringt ihren siebten Ehemann, ihre Bediensteten und einen Sarg mit in die Stadt.
Die Bewohner und der Bürgermeister sind sehr aufgeregt, da sie sich erhoffen, dass Claire die Güllner finanziell unterstützt, doch sind sie über den Sarg sehr verwirrt.
Bei einem Begrüßungsfest sagt Claire, dass sie der Stadt und ihren Bewohnern eine Milliarde ihrer Geldwährung gibt, wenn sie dafür Gerechtigkeit bekommt. Ihre Gerechtigkeit bedeutet, dass sie ihren früheren Liebhaber tot sehen möchte. Jedoch kommt dieses Angebot für die Güllner im Moment nicht infrage. Alfred Ill denkt zu der Zeit noch, dass er sich auf seine Mitbürger verlassen kann, jedoch merkt er, dass seine Nachbarn und Freunde immer mehr Geld von Claire bekommen und auch ausgeben. Sie kaufen neue Schuhe, Kleidung und auch viele unnütze Sachen. Alfred überkommt nach einer Zeit die Angst und so wendet er sich an die Polizei.
Jedoch bemerkt er, dass selbst der Polizist neue Sachen besitzt. Doch dieser versichert Alfred, dass er in einem gerechten Land lebe und nichts zu befürchten habe. Alfred wird immer nervöser und bekommt immer mehr Angst. In seiner Verzweiflung geht er zum Bürgermeister. Auch bei diesem bemerkt Alfred neue Sachen: eine neue Krawatte, neue Schuhe und eine neue Schreibmaschine. Doch auch dieser verspricht, dass ihm nichts passieren werde.
Alfred Ill sucht auch noch bei dem Pfarrer um Rat, der ihm empfiehlt, die Stadt zu verlassen. Der verängstigte Ill will den Rat befolgen, jedoch bricht er vor lauter Angst auf dem Bahnsteig zusammen, bevor er in den Zug einsteigen kann. So bleibt Alfred in Güllen.
Er fühlt sich immer mehr von den Bewohnern im Stich gelassen, dennoch läuft alles gut und alle haben anscheinend die Claires Forderung nach einer Gegenleistung vergessen, bis eines Tages der Bürgermeister Alfred ein Gewehr bringt und ihn bittet, sich selbst das Leben zu nehmen. Alfred verneint dies und verschwindet für ein paar Tage.
Auf einer Stadtversammlung beschließen die Bürger einstimmig, Alfred Ill für seine frühere Tat zu bestrafen und ihn umzubringen.
Als Alfred bei der Versammlung eintrifft, stellen sich die Bürger zu einer Gasse auf, wobei ganz plötzlich das Licht ausgeht. Als der Raum wieder erleuchtet wird, liegt Alfred tot am Boden.
Der Stadtarzt gibt als offizielle Todesursache einen Herzinfarkt an.

Claire lässt den toten Alfred in den mitgebrachten Sarg legen und übergibt dem Bürgermeister einen Scheck über eine Milliarde, worauf hin sie die Stadt verlässt.

Das war Der Besuch der alten Dame. Am Anfang, als ich das Buch gelesen habe, fand ich es nicht so spannend, doch wenn man in der Mitte des Buches angelangt ist, wird es immer spannender.
Jedoch finde ich, dass es am Anfang auch ein bisschen verwirrend wirkt, da es so wie ein Theaterstück geschrieben ist, das heißt, dass zuerst der Name der Person steht und dann das was sie sagt. Außerdem stellen manche Personen auch Teile des Bühnenbilds dar. Sie verkörpern z.B. einen Baum im Wald oder erzeugen das Vogelgezwitscher.
Ich hoffe, es hat euch gefallen und ich konnte euch einen kleinen Einblick geben.


Beitrag von Sarah, Jg. 10

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Buchvorstellung: Der Atem des Sturms

Liebe Leser,
heute möchte ich euch ein weiteres Buch vorstellen, das mir gut gefallen hat.

Es ist ein Roman namens Der Atem des Sturms von Leonie Jockusch und er handelt von einem Mädchen namens Feli. Weil der ihr noch unbekannte Kian eine Unterkunft für sein Praktikum braucht, muss Feli ihm für einige Zeit ihren geliebten Schuppen überlassen. Dabei hat der Großstadtjunge eigentlich selbst gar keine Lust, in einem kleinen Dorf namens Pellhausenkoog an der Nordsee zu wohnen. Dazu schon gar nicht bei einem Mädchen mit dunkelgrünen Augen, das ihn anscheinend hasst und ziemlich merkwürdig zu sein scheint. 
Dennoch ist er fasziniert von dem Mädchen. Aber auch Feli kommt ins Grübeln, als Kian eines Nachts völlig unerwartet und rätselhaft verschwindet. Er kehrt jedoch auch wieder zurück und je mehr die beiden sich kennenlernen, desto mehr wird Feli bewusst, dass Kian ihr etwas Erschreckendes verheimlicht …

Kennt ihr den Roman bereits? Wenn ja, wie findet ihr das Buch?
Und was glaubt ihr ist Kains Geheimnis?
Würdet ihr an Felis Stelle etwas unternehmen?

Ich habe das Buch gelesen und ich finde, es ist auf jeden Fall lesenswert. Außerdem ist das Buch aus der Sicht von zwei Charakteren geschrieben, in Felis und in Kains.

Wenn ihr den Artikel interressant fandet, dann könnt ihr euch das Buch auch aus unserer Schulbücherei ausleihen.
Falls ihr noch Fragen zu dem Buch habt, könnt ihr auch gerne einen Kommentar schreiben.


Beitrag von Amelie, Jg. 8

Mittwoch, 16. November 2016

Film- und Buchempfehlung: Die Insel der besonderen Kinder


Liebe Leser, 

der Film Die Insel der besonderen Kinder ist am 6. Oktober im Kino angelaufen. Er handelt von einem 16-jährigen Jungen namens Jake. Als er noch klein war, erzählte ihm sein Großvater immer etwas von einer geheimen Insel, auf der Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten leben. Früher glaubte Jake ihm, doch jetzt hält er dies für Märchenkram. Doch als man seinen Großvater irgendwann wahrscheinlich von einem wilden Tier zerfleischt vorfindet, überdenkt Jake seine Meinung zu den Geschichten noch einmal. Fest entschlossen, das Geheimnis der Insel zu lüften, reist er nach Großbritannien, wo sein Großvater einst während des zweiten Weltkriegs lebte. Dort trifft er Emma, ein wundersames Mädchen, das die Luft beherrschen kann. Sie führt ihn zu dem von Miss Peregrine geleiteten Waisenhaus, welches auf der Insel der besonderen Kinder steht. Die Waisenhauskinder besitzen allesamt magische Kräfte: Unsichtbarkeit, die Macht über das Feuer oder übermäßige Stärke. Miss Peregrine erzählt Jake, dass auch er eine besondere Macht besitzt und dass es seine Bestimmung ist, die Kinder vor den schrecklichen Monstern namens Hollows zu beschützen. Doch Jake ist sich nicht sicher, wem er trauen kann.



Wie findet ihr das Buch oder den Film, wenn ihr die Geschichte schon kennt?
Falls ihr die Geschichte noch nicht kennt : Findet ihr, dass sie interessant klingt und würdet ihr den Film schauen?

Ich habe bereits einen Ausschnitt des Films gesehen und möchte auch noch unbedingt den ganzen Film schauen. Außerdem habe ich erfahren, dass es die Geschichte auch ausführlicher in mehreren Bänden als Bücher gibt. Schreibt einfach in die Kommentare, wenn ihr noch Fragen habt oder wie ihr den Film findet.

Beitrag von Amlie, Jg.8    

Sonntag, 30. Oktober 2016

Filmempfehlung: Smaragdgrün

Liebe Leser,

endlich erscheint der dritte Teil der bekannten Filmreihe zur Buch-Trilogie von Kerstin Gier auf DVD. Am 7. Juli lief Smaragdgrün im Kino an und hat viele Besucher begeistert. Im ersten und zweiten Teil Rubinrot und Saphierblau geht es um ein Mädchen namens Gwendolin Scheppert die durch die Zeit reisen kann.


Was in den beiden ersten Teilen geschah...

In Rubinrot erfährt Gwendolin, dass seit Jahrtausenden ein geheimnisvolles Gen durch ihre Familie geht: Das Zeitreisegen. Eigentlich sollte ja ihre eingebildete Cousine Charlotte das Gen erben, doch dann wird alles anders. So reist Gwendolin unkontrollirt durch die Zeit. ( Alles weitere möchte ich euch nicht vorweg nehmen, ihr könnt es aber selbst nachlesen. )



In Saphirblau erfährt Gwendolin ein unglaubliches Geheimnis über sich und ihre Vergangenheit und erlebt mit ihrem Zeitreisegenossen Gideon einige spannende Reisen. …. ( die Filme und Bücher sind auch in unserer Bibliothek auszuleihen ).


Die Buchcover der Trilogie

Ich hoffe, dass euch der Artikel etwas neugierig gemacht hat und ihr mal in das Buch reinlest.
                                                             Beitrag von Amelie, Jg. 8

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Buchempfehlung: Chroniken der Unterwelt

In diesem Artikel geht es um verschieden Bücher, die wir euch empfehlen möchten.
In der ersten Ausgabe dieser Kategorie stellen wir euch die sechsteilige Reihe ,Chroniken der Unterwelt ' von Cassandra Clare vor.
http://m3.paperblog.com/i/49/497984/rezension-die-chroniken-der-unterwelt-city-of-L-9KMbdP.jpeg
Bildquelle

Darum geht es:

Die junge Schülerin Clarissa Fray lebt eigentlich ein normales Leben,bis sie in einem Club zusammen mit ihrem besten Freund Simon ein paar merkwürdige Jugendliche trifft,die einen Clubbesucher töten. Das Merkwürdigste an der Sache ist: Clary ist die einzige, die es mitkriegt und niemand anderes bemerkt die Jugendlichen überhaupt.
In den nächsten Tagen begegnet sie einem der mysteriösen Jugendlichen noch einmal und sie ist wieder die einzige die ihn sehen kann. Sie beginnt, sich Sorgen um ihren Verstand zu machen und ist erst Recht verunsichert, als sie einen Anruf ihrer Mutter bekommt, in dem sie ihr mitteilt, dass Clary auf keinen Fall nach Hause kommen soll. Clary missachtet das und begibt sich auf den Weg zu ihrem Zuhause. Dort trifft sie auf ein komisches Wesen, welches sie angreift und töten will.
Clary wehrt sich aber gegen das Wesen und besiegt es. Da es ihr aber ein Gift untergeschoben hat, verliert sie das Bewusstsein und wird von Jace (einer der mysteriösen Typen aus dem Club) gerettet und in das New Yorker Institut gebracht. Dort erfährt sie einiges über Schattenjäger und die Schattenwelt(Schattenjäger sind Halb-Engel, die Dämonen töten und die Welt beschützen).
Ab diesem Zeitpunkt erlebt sie viele Abenteuer rund um ihre Familie und Freunde .
Zum Beispiel muss sie ihren Vater besiegen und einige Dämonen töten.
(Ich möchte niemanden spoilern also werde ich mich nur auf das erste Buch beziehen)

Die Charaktere:

http://www.dreadcentral.com/img/news/nov12/mortalcast.jpg
Bildquelle
Clary: Clary ist eine der Hauptprotagonisten und hat rote Haare. Sie ist klein und hat grüne Augen. Viele sagen, sie sehe ihrer Mutter sehr ähnlich. Sie ist sehr impulsiv und stur. Wenn es um ihre Freunde und Familie geht, sollte man sich nicht mit ihr anlegen. Das könnte böse enden.

Jace: Jace ist ein Schattenjäger und einer der besten in seiner Generation. Er hat blonde Haare und goldene Augen. Er ist stur und hat ein Kämpferherz.Er hat keine Familie mehr und wurde von den Lightwoods adoptiert. Er liebt seine Geschwister Alec und Isabelle sehr und wird im Laufe der Reihe mit Clary zusammen kommen.

Alec: Alec ist der älteste der Lightwoods und hat schwarze Haare und blaue Augen. Er ist eher ruhig und zurückhaltend. Man merkt direkt am Anfag der Reihe, dass er schwul ist und auf Jace steht. Jace erwidert seine Liebe aber nicht und Alec beginnt, Clary zu hassen, da Jace Interesse an ihr zeigt.

Isabelle: Isabelle ist groß und ziemlich schlank. Sie hat, wie ihr Bruder, schwarze lange Haare. Ihre Augen wirken schwarz (eher dunkelbraun) und wenn man genau hinsieht, dann sieht man goldene Funken darin.
 
Simon: Simon ist wohl das, was man als typischen Nerd bezeichnet. Er trägt eine Brille, liebt Videospiele und ist unbeholfen im Umgang mit Mädchen. ( Das ändert sich noch ^^)
 
Magnus: Der schillernde Hexenmeister liebt Glitzer und hat einen sehr ausgefallenen Modegeschmack. Er ist Jahrhunderte alt und ein ausgezeichneter Krieger und Freund.

Luke: Luke ist der beste Freund von Clarys Mutter und ein Werwolf. Er ist für Clary sowas wie ein Vater.

Valentine: Er ist vom ersten bis zum dritten Teil dabei und Clarys Vater. Er ist angeblich gestorben und somit als Bedrohung eliminiert, aber dies ist nicht der Fall und er versucht den Kelch der Engel in seine Finger zu bekommen.


Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Einblick in die Buchreihe geben und ihr schaut sie euch mal an.

Beitrag von Angel und Julia, JG. 9