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Freitag, 9. November 2018

Witze 9: Schulleben

Liebe Leser,
heute haben wir ein paar Witze zum Schulleben für euch zusammengestellt.
Viel Spaß beim Lesen!

Fragt der Schüler die Lehrerin: „Kann man für etwas bestraft werden, das man nicht gemacht hat?“ Sagt die Lehrerin: „Nein, natürlich nicht.“ So der Schüler: „Gut! Denn ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!“  




Als Chuck Norris in der Schule war, mussten sich die Lehrer melden, um mit ihm zu sprechen.

Was steht auf dem Grabstein eines Mathelehrers?
-Damit hat er nicht gerechnet.

Der Lehrer zeigt zwei Eier. Das eine Ei ist braun und das andere weiß.
Der Lehrer fragt die Schüler: „Was bemerkt ihr?
Ein Schüler antwortet: „Das braune Ei war wohl im Urlaub!“

Was ist der Unterschied zwischen Lidl und der Schule?
-Lidl lohnt sich.


Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser.

Lehrerin: „Tut mir leid Fritzchen, aber mehr als eine Fünf kann ich dir in Französisch nicht geben.“ Fritzchen: „Gracias!“

Lehrer: „Fritzchen, was heißt ‚I have no idea‘ auf deutsch?“ Fritzchen: „Ich habe keine Ahnung!“ Lehrer: „Richtig!“


Moritz soll einen Aufsatz über seine Familie und ihre Abstammung schreiben. „Mami“, fragt der Junge, „wo komme ich her?“Der Storch hat dich gebracht.“ Und wo kommst du her?“Auch vom Storch.“Und Großmutter?“ Auch sie brachte der Storch.“Der Aufsatz des Jungen beginnt folgender maßen: „In unserer Familie gab es seit drei Generationen keine natürlichen Geburten mehr.“


Der Lehrer erklärt den Schülern die Elektrizität: „Wenn man eine Katze gegen das Fell streichelt, lädt sich dieses auf und es entsteht Elektrizität.“Und wo kriegt das Elektrizitätswerk die vielen Katzen her?“, will ein Schüler wissen.

Quellen: 
1, 2, 3

Beitrag von Anouk

Freitag, 26. Oktober 2018

Unsere Abschlussfahrt der 10ten Klassen

Traditionell sind wir im Jahrgang 10 im September in unsere Hauptstadt Berlin gefahren.

Die fünf Tage dort haben einige Aktionen beinhaltet, zum Beispiel einen Besuch im Reichstag, eine Stadtführung, das Mauermuseum und einen Besuch im ehemaligen Stasigefängnis Hohenschönhausen. Im Stasigefängnis haben wir eine sehr interessante Führung von einem Ex-Insassen bekommen, der uns über seine Zeit im Gefängnis erzählt hat. Er berichtete zum Beispiel, dass die Gefangenen nicht auf dem Bauch schlafen durften, da die Wärter erkennen mussten, ob sie noch atmeten.
Das absolute Highlight war der Abend in der Disco Matrix. Durch zahlreiche Djs war für jeden Musikstil was dabei, drei Stunden ging die Party für uns.
Dadurch, dass wir sehr zentral in Berlin waren, konnten wir mit Hilfe von den Straßenbahnen und U-Bahnen alles sehr schnell erreichen. Wenn man eine U-Bahn verpasst hat, musste man nur vier Minuten auf die nächste warten.
Dadurch, dass wir viel Freizeit hatten, haben wir auch noch die Mall of Berlin (ein sehr großes Einkaufszentrum) in Kleingruppen besuchen können. Im Umfeld der Jugendherberge waren viele Restaurants und Kiosks, meistens verpflegten wir uns neben dem Essen in der Herberge aber bei Supermärkten in der Nähe.




Übrigens: Da ich privat schon sehr oft in Berlin war, kann ich das Schloss Sanssouci (links im Bild) sehr empfehlen.
 
Wart ihr schon einmal in Berlin? Wenn ja, wie findet ihr die Stadt und habt ihr es euch anders vorgestellt?

Donnerstag, 27. April 2017

Schuluniformen an unserer Schule?

Liebe Leser,
Schuluniformen, so wie wir sie aus anderen Ländern wie England, Australien oder Amerika kennen, sind hier in Deutschland nicht oft vertreten. 
Ich habe mich trotzdem mal ein wenig mit diesem Thema auseinandergesetzt und möchte euch nun meine Meinung dazu mitteilen.

Ein Beispiel für Schuluniformen
Einerseits haben Schuluniformen viele Vorteile. Die einheitliche Kleidung stärkt das Gemeinschaftsgefühl und es wird eher auf den Charakter geachtet. 
Außerdem ist die finanzielle Lage einer Familie nicht sichtbar oder wenn man mehrere Kinder hat, können die Kinder diese Uniformen ohne Bedenken auftragen, ohne gemobbt zu werden. 
Die Schüler müssen auch nicht ständig neue Kleidung kaufen und können ihre Ersparnisse anderweitig ausgeben. Außerdem spart man Zeit am Morgen und muss sich nicht lange entscheiden, was man anziehen möchte.

Andererseits gibt es jedoch auch einige Nachteile, die eine Schuluniform mit sich bringt. Viele Schüler finden, dass sie einen Eingriff in ihre Freiheit bedeutet und dass sie nicht altersgerecht ist, da diese meist von Lehrern ausgesucht wird und es deshalb dann zu keiner gemeinsamen Lösung kommt, die auch den Schülern gefällt. 
Die Kleidung passt auch nicht zu jedem. Zum Beispiel fühlen sich Kinder vielleicht unwohl darin, wenn sie eine Haarfarbe haben, die nicht zur Uniform passt.  Auf Dauer wäre es auch unhygienisch, eine Uniform jeden Tag zu tragen, da man diese nicht immer waschen kann und der Kauf mehrerer Uniformen auch eine teure Angelegenheit ist. 
Ein Konkurrenzkampf unter den Schülern wird ebenfalls nicht verhindert, weil dieser mit teuren Uhren, Schmuck oder Schuhen weitergeführt werden kann.

Was ich persönlich auch nicht gut finde, ist, dass die Schüler nicht ihren eigenen Kleidungsstil weiterentwickeln können, da sie durch die Uniform darin eingeschränkt sind. Die Schüler können somit ihre Individualität weniger ausüben und ich persönlich finde Schuluniformen auch eher altmodisch. 
Einen allgemeinen Dresscode würde ich daher besser finden. Es würde dann nur ein paar Regeln geben, wie zum Beispiel die Vorgabe, keine Hosen oder Röcke zu tragen, die zu kurz sind. Ähnliche Vorgaben gibt es ja an unserer Schule auch schon und sie schränken niemanden zu sehr ein.

Was denkt ihr zu dem Thema? Schreibt es gerne in die Kommentare!


Beitrag von Lilike, Jg. 10

Donnerstag, 6. April 2017

Frohe Ostern!

Liebe Leserinnen und Leser,
nun stehen die langersehnten wohlverdienten Osterferien an. Wir wünschen euch deshalb sehr viel Spaß, einen tollen Ferienstart und viel Spaß beim Färben und Suchen der Eier!

  
 Hier sind noch zwei kleine Rätsel zum Nachdenken:

1. Möch´t wohl wissen wer das ist,
    der immer mit zwei Löffeln isst.

 2. Erst klein, dann groß,
     erhellt die Nacht,
     in der Jesus ist erwacht.
     Ist schön anzusehen,
     wird leider wieder 
     schnell vergehen.


  Die Lösungen gibt es für euch nach den Ferien!

Beitrag von Viktoria, Jg. 10

Montag, 3. April 2017

Schwimmen um Zeit

Schloss Neuhaus. Am 23.03.2017 nahm die Gesamtschule Paderborn-Elsen an der Kreismeisterschaft im Schwimmen teil. Die Schüler/innen traten in den Schwimmlagen Brust-, Rücken-, Kraul-, und Delfin-schwimmen sowie bei Staffeln gegeneinander an. 


Dabei schwammen die Mädchen gegen die Mädchen und die Jungen gegen die Jungen der anderen Schulen. Die Gegner aus Paderborn waren das Gymnasium St. Michael, das Reismann-Gymnasium, das Pelizeus-Gymnasium, sowie das Gymnasium St. Xaver aus Bad Driburg.


Die Schüler/innen aus Elsen wurden von Frau Driller und Frau Kremer begleitet, die die Mannschaft angefeuert haben. Manche von ihnen haben bisher noch nicht sehr viel Erfahrung mit Schwimmwettkämpfen, sodass die Gegner der Mädchenmannschaft leider etwas besser waren. Die Jungen waren stärker und haben noch eine Chance weiter zu kommen.
Jana Bornemann & Sophie Scholz

Donnerstag, 30. März 2017

Ankündigung und Information: Soirée 2017

Hallo zusammen, 
heute werde ich euch etwas über die Soirée an unserer Schule erzählen, denn die Soirée 2017 steht in den Startlöchern. Doch was ist die Soirée überhaupt?
 
Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung, die einmal im Jahr an unserer Schule veranstaltet wird.
Dort zeigen Die Schüler und Schülerinnen von Jahrgang 6 bis 10 ihre Präsentationen dem großem Publikum.
Es gibt Theaterstücke, Tänze und noch vieles mehr zu sehen. 

Eine Performance während der Soirée 2015

In der Veranstaltung präsentieren sich die Fächer „Darstellen und Gestalten“ und „Tanztheater“.
Darstellen und Gestalten ist ein Wahlpflichtfach, was man ab der 6. Klasse wählen kann. In diesem Fach übt man seine Kreativität aus, zum Beispiel in Tanzperformances, Schattenspielen, Pantomime und anderen kreative Formen.
Das Fach Tanztheater ist Teil des Ergänzungsunterrichts im Jahrgang 10.

Die Soirée findet am Donnerstag, den 06.04.2017 um 19 Uhr in unserer Aula (Gebäude A) statt und ist natürlich kostenlos


Ein Beispiel für die große Beteiligung der Schüler.
Das war mein Beitrag über die Soirée. Ich hoffe, ihr konntet einen kleinen Einblick in den Abend bekommen und wenn ihr Lust habt, könnt ihr eure Eltern, Freunde oder Bekannte mitbringen und gemeinsam den Abend genießen.
Falls ihr auf eine andere Schule geht, könnt ihr mir ja mal gerne schreiben, ob es solche Veranstaltungen bei euch auch gibt und wie es dort abläuft.
Gerne könnt ihr mir auch schreiben, ob ihr auch bei der Soirée mitmacht oder sie besucht und wie es euch rückblickend gefallen hat. 


Beitrag von Sarah, Jg. 10
 

Donnerstag, 16. März 2017

Die Musicalreise 3: Ein Abend voller Musik, Tanz und Fantasie...

Liebe Leser, 
bald ist es wieder soweit, die Musicals erobern nun schon zum dritten Mal die Aula unserer Schule! Macht euch gefasst auf eine Welt voller Tanz, Gesang und einem Ort der guten Laune. Ihr hört, dass es Löwen in Elsen gibt oder auf einmal Nonnen durch die Gesamtschule laufen? Dann kann es sich nur um die Musicalreise 3 handeln. 













































Über 80 Darsteller-/innen und das A-Team unter Anika Schaefers entführen euch in die Welt der Musicals und geben euch kleine Einblicke in die schönsten und berühmtesten Musicals. Von populären Musicals bis Klassikern ist alles dabei und für jeden wird etwas geboten. Die Auswahl geht von Sister Act, Wicked, Chicago, Tarzan und Footloose über den König der Löwen, Rocky bis hin zu Elisabeth und Tanz der Vampire.
Die zahlreichen Musicals könnt ihr am Freitag, den 31. März, am Samstag, den 01.April und am Sonntag, den 02. April sehen. Einlass ist am Freitag und am Samstag um 18:15 Uhr und Am Sonntag um 17:15 Uhr.
Die Samstagabend-Vorstellung ist bereits ausverkauft, aber wenn ihr dennoch die Vorstellung besuchen möchtet, könnt ihr gerne noch die letzten Karten für Sonntag im Sekretariat unserer Schule, in der Volksbank Elsen- Wewer-Borchen in Elsen sowie in der Detmolder Straße 29 in Paderbron im Health & Fit Store ergattern. Die Karten kosten 7 Euro.
Wir würden uns sehr freuen, euch begrüßen zu dürfen, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es ein riesen Spaß wird. Dieses Spektakel ist einfach einmalig und natürlich nur in der Aula der Gesamtschule Paderborn-Elsen zu erleben!
Sicher könnt ihr euch noch gut an die beiden vergangenen Musicalreisen erinnern. Falls ja, schreibt gerne eure Erfahrungen in die Kommentare.

Beitrag von Yaris. Jg. 10

Abitur: G8 oder G9?


Liebe Leser!
Heute werde ich euch etwas über das Abitur nach acht bzw. neun Jahren erzählen. Ich werde auf die Vor- und Nachteile eingehen, auf unser Schulsystem und letztendlich beschreibe ich euch meinen Standpunkt.

Es wird oft diskutiert, ob SchülerInnen die weiterführende Schule acht oder neun Jahre lang besuchen sollen. In NRW war es bis vor einigen Jahren üblich, dass man nach der 13. Klasse sein Abitur erwarb. Doch hat dieses sich 2005 geändert. Schon einmal in den 30er Jahren wurde die Schulzeit auf acht Jahre verkürzt, doch entschied man sich schnell wieder dagegen und auch jetzt möchten viele Eltern und Schüler G9 zurück, deswegen findet im Zeitraum vom 02. Februar bis zum 07. Juni 2017 eine Unterschriftensammlung statt. Hier findet ihr dazu weitere Informationen: klick und hierist der Link, falls ihr euch direkt dort beteiligen möchtet: klick.
 
So verteilen sich die Unterrichtsinhalte (links: G9, rechts: G8)


Doch sprechen sich auch viele Menschen für das „Turbo-Abitur“ nach acht Jahren aus. 



Die Gesamtschule Paderborn-Elsen bietet das „G9“ System an. Jedoch kann man auch noch andere Abschlüsse machen, doch dies soll nicht das Thema des Artikels werden. Nach der zehnten Klasse können die SchülerInnen mit dem FOR-Q Vermerk in die gymnasiale Oberstufe gehen. Dort absolvieren sie die einjährige Einführungsphase, die zweijährige Qualifikationsphase und zum Schluss erreichen sie das Abitur.


Das System an der Gesamtschule Paderborn-Elsen
 
Ich denke, dass die Nachteile des G8 sehr schwerwiegend sind. Da die Schüler sehr unter Stress leiden und keine Zeit haben, z.B. durch Sport oder andere Hobbys, diesen Stress auszugleichen. Jedoch finde ich, dass jeder Schüler sich selbst für G8 oder für G9 entscheiden können sollte, deswegen finde ich es sehr gut, dass es in NRW verschieden Arten von Schullaufbahnen gibt. 

Ein Werbeplakat der Jungen Liberalen thematisiert dieselbe Fragestellung.

Jedoch finde ich, dass oft vielen SchülerInnen keine Wahl bleibt, da es z.B. in manchen Orten und in deren Umgebung keine Schule gibt, die den Schulabschluss nach Jahrgang 13 unterstützt.

Ein weiterer Punkt ist, dass es viele Vorurteile gibt. Man hört oft, dass es angeblich leichter wäre, das Abitur nach 9 Jahren zu erwerben, als nach 8 Jahren. Jedoch ist dies nicht richtig! Die Abschlussprüfungen sind zentral ausgelegt und so hat keine Schule, egal ob diese G8 oder G9 unterstützt, einen Einfluss auf diese Prüfungen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es Vor- und Nachteile bei beiden Abschlussarten gibt und so finde ich, dass es eine gute Lösung ist, wenn jede/r SchülerInnen selbst für sich entscheiden kann.

Was haltet ihr von der Diskussion? Findet ihr G8 oder G9 besser? Womit habt ihr persönlich Erfahrungen gemacht?

Beitrag von Saskia, Jg. 10


 

Mittwoch, 8. März 2017

Rückblick: Meine Schulzeit und Erfahrungen mit Mobbing

Hallo Leute,
heute möchte ich euch gerne etwas über meine Schulzeit erzählen.
Von der ersten bis zur siebten Klasse hatte ich nicht gerade viele Freunde und wurde die meiste Zeit über gemobbt. Dazu kam, dass ich gerade deshalb sehr viele Wutausbrüche hatte und deshalb in viele Schlägereien verwickelt war - gerade mit den Leuten, die mich fertig gemacht und beleidigt haben.

Aber fangen wir mal von vorne an. Geboren wurde ich in Paderborn. Als ich fünf Jahre alt war, kam meine kleine Schwester zur Welt, weshalb wir aus unserer kleinen Wohnung ausziehen mussten, denn wir hatten dort nicht mehr genug Platz. Außerdem war mein Vater seit Kurzem selbstständig und wir mussten sowieso näher zur Firma ziehen. Deshalb zogen wir in ein Mietshaus in Boke, wo ich ein Jahr in den Kindergarten ging und in der der Zeit meine zwei besten Kindheitsfreunde fand, die beide bei mir in der Straße wohnten und der eine sogar in der anderen Doppelhaushälfte neben mir wohnte. Wir verbrachten jeden Tag zu dritt miteinander. Wir spielten Fußball oder im Wald und machten kleine Radtouren. Mit den zweien verstand ich mich vom ersten Tag an, genau wie unsere Eltern, da sie sich noch aus ihrer Schulzeit in Russland kannten.
Ich ging in Boke das erste halbe Jahr zur Schule, und dort beginnt meine Geschichte.

Angefangen hat die schlimme Schulzeit schon in den ersten Wochen auf meiner Schule. Es gab zwei Jungs, um genau zu sein Zwillinge, die es sich von Anfang an zum Ziel machten, mich fertig zu machen, zu erniedrigen, mich zu schlagen und alles was mir lieb war kaputt zu machen. Ein gutes Beispiel wäre folgendes: meine Cousine hatte mir einen Pullover zum Geburtstag geschenkt, den ich in der Schule trug. Die Zwillinge hatten sofort bemerkt, dass er neu war und riefen vier ihrer Freunde zu sich, die auch regelmäßig beteiligt waren. Zwei von ihnen hielten mich fest und ein weiterer schlug mir mehrmahls in den Bauch. Danach warfen sie mich in eine Pfütze und zum Ende bewarfen sie meine Augen mit Sand, damit ich nichts sehen konnte.
Es stimmt, wie es schon oft gesagt wurde: „Kinder können so grausam sein“. Und so lief es ein halbes Jahr lang jeden einzelnen Tag. Manchmal gab es sogar Tage, wo ich mit Nasenbluten oder Blutspuren auf meinen Klamotten nach Hause kam. Meine Eltern wollten öfter, dass ich mich bei den Lehrern melde und etwas sage und das tat ich auch genau einmal. Nachdem die sechs ein Gespräch mit den Lehrern hatten, wurde es nur noch schlimmer, und ich konnte nichts dagegen unternehmen, außer so zu tun als ob sie mir nicht wehtun, denn diese Genugtuung wollte ich ihnen geben.
Also ertrug ich den Schmerz Tag für Tag. Ich dachte mir, wenn ich lange genug durchhalten würde, käme vielleicht einer meiner Mitschüler auf die Idee, mir zu helfen, aber da habe ich falsch gedacht.
Ich ging zum Glück nur ein halbes Jahr auf diese Schule, als mein Vater in eine andere Firma wechselte und wir deshalb umgezogen. Einerseits fand ich es gut, denn in einem neuen Dorf könnte ich ja vielleicht neu anfangen und ein beliebter Schüler sein. Andererseits tat es mir aber sehr weh, mich von meinen zwei besten Freunden zu verabschieden.

Wir zogen nach Paderborn-Elsen, wo ich heute noch wohne.
An meinem ersten Schultag auf der neuen Schule lief alles gut. Ich wurde der Klasse vorgestellt und sollte etwas über mich erzählen. Da es aber nicht viel Gutes gab, erzählte ich auch nur wenig. Nachdem wir mit der Vorstellung fertig waren, sollte ich einen Sitzplatz finden. Ich blieb erst Mal vorne stehen, weil ich nicht wusste, wo ich hin sollte, als sich plötzlich ein Junge meldete, der mir anbot neben ihm zu sitzen. Also setzte ich mich neben ihn, und wir verstanden uns gut. Er schien nett zu sein. Er bot mir an, mich in der Schule herumzuführen und mir alles zu zeigen. Doch schon am zweiten Tag ging es genauso weiter wie auf der alten Schule: Er und ein paar andere Jungs gingen mir in der ersten großen Pause hinterher, nahmen mir mein Essen weg und warfen es sich zu oder einfach auf den Boden. Am Anfang tat ich nichts dagegen, doch einer der Jungs stand auf einmal nur drei Meter von mir entfernt und ich nutzte die Gelegenheit. Ich nahm Anlauf und rammte meinen Kopf in seinen Bauch, sodass wir beide zu Boden fielen. Dabei zerriss seine Hose und er schrammte sich sein Knie auf.
Von dem Zeitpunkt an verstanden sie, dass ich leicht reizbar war und nutzten es komplett aus. Sie provozierten mich, so gut es ging, vor dem Lehrer ohne dass er etwas davon mitbekam, und das jedes Mal so lange, bis ich wieder ausrastete und sie schlug, woraufhin die Lehrer mich jedes mal nur als einen Jungen sahen, der die anderen tyrannisiert. Jedes mal, wenn ich versuchte es zu erklären, logen die Jungs, natürlich um keinen Ärger zu bekommen und die Lehrer glaubten ihnen, denn es standen ungefähr fünf Aussagen gegen meine.

Das ging eigentlich auch größtenteils bis zur siebten Klasse so weiter, bis ich dann ihn traf. Der Junge, bei dem es heutzutage feststeht, dass er mein bester Freund ist und bleibt. Niemand wusste, wer er war. Er kam von einem Tag auf den anderen in eine Parallelklasse unserer Schule.
Als ich ihn das erste mal sah, mochte ich ihn nicht, denn er kam mir eingebildet und arrogant vor. Doch irgendwie packte mich die Neugier und ich sprach ihn in der Pause an. Wir verstanden uns von Anfang an gut und er erzählte mir sogar, dass seine Mutter zu diesem Zeitpunkt im künstlichen Koma lag, weswegen er für diese Zeit bei seinem Vater lebte, denn seine Eltern sind getrennt. Wir redeten noch ein bisschen und bemerkten, dass wir uns sehr ähnlich waren, sowohl vom Verhalten als auch von den Hobbies und Interessen. Seid er in mein Leben getreten war, fing es an besser zu werden. Schnell wurden wir mehr als Freunde, es kam uns so vor als wären wir Brüder.
Als er das erste mal bei mir zuhause war, schloss meine Mutter ihn ebenfalls sofort ins Herz, genau wie mein Vater, denn sie sagten mir auch, dass er sie sehr an mich selbst erinnert. Er war immer bei mir Willkommen, und er mochte meine Eltern auch.
Kurze Zeit nachdem ich mich mit ihm angefreundet hatte kamen noch weitere Freunde dazu, denn er war von Anfang an beliebt und zeigte den anderen, was für ein guter Freund und Mensch ich bin.

Kurz darauf stoppte auch das Mobbing, denn mein Freund hatte Stress mit zwei damaligen Zehntklässlern, die ihn provozierten. Ich bekam dies mit und ging zu ihm, um herauszufinden was denn los war. Auf einmal fingen sie an, mich auch zu beleidigen und nach ein paar Sätzen schlug ich dem ersten in den Bauch und mein Freund dem anderen. Deshalb kam es regelmäßig zu Schlägereien, wobei sie immer in der Mehrzahl waren, doch das störte uns wenig.
Eines Tages kam es so weit, dass sie einer Verwandten von mir vor meinen Augen das Handgelenk verstauchten. Als ich das sah, flippte ich komplett aus und schlug dauerhaft auf einen von ihnen ein. Nach ein paar Schlägen hielten mich vier Leute fest, um mich zu beruhigen. Von dem Tag an hatten alle, die mich vorher fertig gemacht hatten, Angst vor mir und trauten sich nichts mehr zu sagen oder zu machen.

Heutzutage wohnt Reinhard wieder bei seiner Mutter, denn es geht ihr zum Glück wieder gut. Ich habe auch sie kennengelernt und sie sagte, das Gute an ihrer Krankheit sei gewesen, dass Reinhard und ich uns kennengelernt haben. Jetzt ist es das dritte Jahr in Folge, dass ich in den Osterferien für zwei Wochen zu ihm komme, denn wie schon gesagt: er ist wie ein Bruder für mich.



Beitrag von Justin – Jg. 10

Donnerstag, 9. Februar 2017

Interview mit Herrn Schaefers

Liebe Leser,
zwei Tage vor seinem wohlverdienten Eintritt in den Ruhestand habe ich für euch meinen ehemaligen Klassenlehrer Herrn Schaefers interviewt.
Manche von euch hatten Herrn Schaefers bestimmt in dem ein oder anderen Fach und vielleicht habt auch ihr ein paar Fragen. Ich hoffe, ich kann euch ein paar davon beantworten.



Herr Schaefers, freuen Sie sich auf ihren Ruhestand und sind sie froh, dass Sie nicht mehr unterrichten müssen?

- Ich freue mich mittlerweile, obwohl ich am Anfang des Jahres ein komisches Gefühl hatte. Ich habe das mein Leben lang gemacht, aber jetzt freue ich mich auch. Es reicht auch irgendwann. Ob ich mich jetzt freue nicht mehr unterrichten zu müssen, das war ja für mich kein Muss. Ich habe ja gerne unterrichtet. Ich freue mich jetzt aber auf meinen Austritt und einfach mal wieder etwas anderes zu machen und keine Noten mehr geben zu müssen.

Was möchten Sie als Erstes tun, wenn sie in den Ruhestand gehen?

- Ich mache ja noch das Projekt „Musicalreise“ zu Ende, somit bin ich der Schule ja noch irgendwie verpflichtet. Da wir jetzt in die heiße Phase steigen, gibt es noch sehr viel zu organisieren und da kann ich mich dann voll drauf konzentrieren. Zwischendurch werde ich es auch genießen, morgens noch einmal länger liegen zu bleiben oder abends nicht überlegen zu müssen: ,,Was mache ich morgen mit den Kindern?“

Stehen noch größere Projekte an?

- Nein, das lasse ich jetzt erst mal auf mich zu kommen. Ich möchte aber mit zwei Freunden im Sommer mal zu Fuß über die Alpen. Wir möchten eine ganz individuelle Route wandern. Ich habe einen Freund, der ist im Alpenverein und der kümmert sich darum und arbeitet eine schöne Route aus. Da freue ich mich drauf.

Warum sind Sie Lehrer geworden?

- Also ich bin ja seit Kindheit an dem Sport verbunden. Ich habe geturnt als Kind, dann bin ich Trampolin gesprungen und dann war ich lange Trampolin-Trainer, Ausbilder und Landestrainer. Ich habe immer mit Kindern gearbeitet. Dann habe ich eine Lehre als Informatiker gemacht und das auch studiert, also bin ich Diplom-Informatiker und ich habe immer gedacht: ,,Mensch kannst du das nicht irgendwie miteinander verbinden?“
Dann gab es so ein Studium für berufsbildende Schulen, dass man also das Lehramt studieren konnte in Informatik und Sport. Das war meine Kombination und das habe ich natürlich gemacht. Informatiker war ich, da musste ich nicht mehr viel ergänzen aber Sport musste ich komplett studieren. Das war genau das Richtige und als ich fertig war als Ingenieur, hätte ich ja in der Wirtschaft arbeiten können. Ich habe ja auch bei Nixdorf eine Zeit lang gearbeitet. Freunde von mir haben dann bei Nixdorf angefangen, die haben natürlich mehr Geld verdient, aber ob sie glücklicher waren, weiß ich nicht. Für mich war es der richtige Beruf.

Was gefiel Ihnen am meisten an diesem Beruf und was überhaupt nicht?

- Am meisten hat mir die Arbeit mit Jugendlichen gegeben. Ich habe es genossen, im 5. Jahrgang zu sein, aber auch im 13.. Und das hat mich glaube ich ein bisschen jung gehalten.
Und die Ferien sind immer schön. Für mich war immer der schönste Tag der letzte Schultag vor den Sommerferien. Wenn du den ganzen Block, 6 Wochen, vor dir hattest. Das war für mich immer einer der schönsten Tage im Jahr, noch schöner als Heiligabend.

Muss man in den Ferien immer viele Vorbereitungen treffen?

- Also das trifft für die Weihnachtsferien und für die Osterferien zu und vielleicht zum Teil für die Herbstferien. Das sind 14 Tage und wenn du die Oberstufe unterrichtest, hast du Klausuren zu korrigieren. Und es gibt so Korrekturfächer wie Deutsch und Englisch, die schon sehr zeitraubend sind. Mathematik geht da noch, weil das etwas strukturierter ist. Aber in den Sommerferien kannst du wirklich abschalten, da machst du auch nichts. Ein bisschen Nachbereitung oder mal den Schreibtisch aufräumen und dann machst du Ferien. Aber dann fängst du irgendwann an, dich die letzte Woche wieder vorzubereiten.

War das Ihr Traumberuf oder wollten Sie eigentlich mal etwas anderes werden?

- Also eigentlich war ja mein Traumberuf, den habe ich ja auch gelernt, technischer Zeichner. Ich fand es immer spannend zu zeichnen -technisch zu zeichnen. Ich kann nicht malen, aber zeichnen. Wenn du meine Berichtshefte von früher siehst … wie gedruckt! Ich habe in Normschrift geschrieben, das konntest du von einer Schablonenschrift fast nicht unterscheiden. Perfekt. Da bin ich heute noch immer begeistert, wenn ich diese Hefte angucke. Ja und das habe ich gelernt.

Wurden die Erwartungen, weswegen Sie Lehrer geworden sind, erfüllt?

- Absolut, absolut! Ich sage immer: ,,Pädagoge ist man oder ist man nicht.“ Pädagogik kann man nicht studieren, auch wenn es das als Studium und Theorien dazu gibt. Ich konnte auch während des Studiums mit Didaktik oder so was überhaupt nichts anfangen. Man kann mit Jugendlichen und Kindern umgehen oder nicht.

Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie das letzte mal die Noten eingetragen haben oder die letzte Arbeit korrigiert haben?

- Als ich die letzte Unterschrift unter die letzte Klassenarbeit gesetzt habe, habe ich zu meiner Frau gesagt: ,,So komm, jetzt schütten wir uns `nen Ramazzotti ein!“, und dann haben wir uns erst mal einen getrunken.

Wird es nicht langweilig, immer wieder dieselben Themen durchzugehen?

- Du machst das Thema immer alle 6 Jahre - bis dahin hast du eigentlich alles schon wieder vergessen bzw. es hat sich vieles verändert. Vielleicht ist zwischendurch ein neues Mathematikbuch rausgekommen.
In der Informatik habe ich nie die gleichen Themen gemacht, denn die Informatik lebt und hat sich weiterentwickelt. Als ich studiert habe, gab es noch keine Smartphones, da gab es noch keinen Laptop oder Computer. Es gab Programmiersprachen, damit wurden dann auf Lochkarten Programme geschrieben. So hat alles angefangen. Jetzt guck dir das heute mal an, heute ist alles bunt oder klickbar und was nicht alles.
Im Sport sowieso nicht, im Sport habe ich eigentlich immer individuell gearbeitet.

Wird es Ihnen schwer fallen nicht mehr den gewohnten Alltag zu durchleben?

- Glaube ich nicht, man freut sich ja und vor allem gehe ich, wo die Tage wieder länger werden. Wenn du im Sommer gehst, kommst du in den Herbst und in den Winter.

Eine witzige Geschichte aus dem Berufsleben?

- Es gibt mehrere Geschichten. Damals hatten wir unsere Möbel eingelagert und wir haben in einem Wohnwagen gewohnt. Ich hatte ja eine Klasse übernommen und im Wohnwagen gelebt, das heißt: kein Telefon, kein Buch, kein Schreibtisch gar nichts. Es hieß schon immer „der Trapper“ kommt.
Ich kann mich auch noch an einen Tag erinnern, da komme ich eines Tages mit dem Fahrrad herangefahren und sehe, oder ich meine, das sei Frau Dickmann-Bursche gewesen. Dann denkst du: ,,Ach, fährst du bei Theresia mal richtig scharf dran vorbei.“ Dann dreht sie sich um und erschreckt sich und geht einen Schritt zurück. ,,Ach!“ Denk ich. Ich sag noch so „Hi!“ - keine Antwort. Und als ich dann hinten beim Gebäude B einbiege, drehe ich mich um und sehe, wie so eine schwarze Limousine vorfährt. So, wer war es? Es war unsere Schulministerin, Frau Löhrmann, die war an dem Tag da. Das fand ich eine lustige Begebenheit, aber die beiden haben Ähnlichkeit, die gleiche Frisur, die gleiche Statue.

Sind Sie schon mal morgens aufgewacht und haben es bereut, diesen Beruf gewählt zu haben?

- Nein, nein es war manchmal schon sehr anstrengend, aber ich bereue keinen Tag. Ich habe neulich noch zu meiner Frau gesagt: ,, Ich wüsste nicht, dass ich mal ungern zur Schule gefahren bin.“ Ich habe mich immer gefreut. Es gab natürlich ganz anstrengende Phasen, wo ich gedacht habe: ,,Naja.“ Aber gerade so anstrengende Tage bin ich immer ganz bewusst angegangen. Da habe ich versucht, mich nicht gleich auf dem Schulhof aufzuregen. Diese Tage bin ich immer ganz ruhig angegangen und dann sind sie auch gut gelaufen.

Werden Sie uns besuchen kommen und werden Sie uns vermissen?

- Also ich werde euch sicher vermissen, das ist sicher, dafür sind wir 5½ Jahre zusammen gewesen. Alle sind durch Dick und Dünn gegangen und dann wächst man zusammen, da liegt einem auch jeder am Herzen. Denk mal an die Klassenfahrt, die war doch top, eines der schönsten Erlebnisse, muss ich schon sagen. Es hat aber auch alles gestimmt, das Wetter hat gestimmt, das Programm hat gestimmt und wir hatten eine gute Stimmung!

Ihre schönsten Momente mit uns?

- Ja, Klassenfahrt, absolut. Es gab natürlich auch noch andere schöne Momente. Ich weiß noch, ihr habt mich ja schon mal verabschiedet, als Frau Habenicht gegangen ist, das habe ich überhaupt nicht verstanden, aber ich habe ja einen Schal bekommen vom SCP `ne Kappe, `ne Trillerpfeife und war glücklich.

Waren wir die Klasse, mit der Sie am meisten Spaß hatten?

- Ich glaube schon, weißt du warum? Ihr wart ja der vierte komplette Durchgang, den ich hier gemacht habe und Frau Habenicht und ich waren ein eingespieltes Team und wir waren so gestandene Personen, dass wir ganz vieles ganz bewusst erlebt haben. Wir hatten nicht mehr mit uns selbst zu tun, sondern wir konnten uns voll auf euch konzentrieren und auf alles andere und deswegen konnten wir, denke ich mal, schon die letzten Jahre mit euch genießen. Es war am Anfang nicht einfach, das muss man ganz klar sagen. Das ist nun mal so in einer Klassengemeinschaft und in jeder guten Familie gibt es Streit.

Lieber Herr Schaefers, wir möchten uns recht herzlich für die tolle Zeit mit Ihnen als unser Klassenlehrer bedanken. Sie waren immer für uns da, immer gut drauf und bei allen sehr beliebt. Wir werden Sie sehr vermissen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und vielleicht sehen wir uns bald wieder!

- Ihre 10a -

Beitrag von Yaris, Jg. 10

Montag, 6. Februar 2017

Waffelbackaktion für guten Zweck - 10a sammelt Geld für das Frauenhaus

Liebe Leser,
hier folgt ein Bericht zu einer besonderen Aktion der 10a:

Am 10.12.2016 hat die 10a bereits zum 4.mal in Folge selbstständig eine Waffelbackaktion organisiert und durchgeführt. Der Erlös von genau 276,51€ wurde an das Frauenhaus Paderborn gespendet. Dazu wurden zwei Mitarbeiterinnen aus dem Frauenhaus zu uns in die Schule eingeladen. Eine Doppelstunde lang durften die Schüler/innen sie alles zum Thema Frauenhaus und Misshandlung fragen.

Die Spendenübergabe in der 10a

Das Frauenhaus ist ein Haus, in dem Frauen mit ihren Kindern Zuflucht suchen können, wenn sie misshandelt wurden oder von Misshandlung bedroht sind. Die Zufluchtstätte ist ein sicherer Ort, an dem die Frauen sich sicher und ohne Druck über ihre nähere Zukunft klar werden können. Dazu können sie beratende und aktive Hilfe zu allen Fragen bekommen. Falls die Frauen akut bedroht sind, werden sie außerdem von den Mitarbeiterinnen zu Ämtern und Rechtsanwälten ect. begleitet. Wenn die Frauen ihre Kinder mit ins Frauenhaus nehmen, werden diese auch zum Beispiel in Trennungssituationen unterstützt.

Das Frauenhaus ist aufgebaut wie eine WG, jeder kocht für sich und jede Familie hat ein einzelnes Zimmer.



Da das Frauenhaus nur von Spenden finanziert wird und die 10a dessen Funktion sehr wichtig findet, haben sie das Geld dieses Jahr ans Frauenhaus gespendet.

Beitrag von Zoe, Jg. 10

Montag, 23. Januar 2017

­Gesamtschule Elsen- Shirts und Trainingsanzug mit unserem Schullogo

Hallo zusammen,

heute werde ich euch ein wenig über die neue Kleidung erzählen, denn falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: wir haben an unserer Schule jetzt T-Shirts, Poloshirts und einen Trainingsanzug, wo sogar das Logo der Gesamtschule aufgedruckt ist.

Vorletzte Woche haben wir, die Schüler und Schülerinnen, der Gesamtschule Padeborn-Elsen, erfahren, dass es bald an unserer Schule, T-Shirts, Poloshirts und Trainingsanzüge, mit dem Logo der Gesamtschule
Elsen zu kaufen gibt.

Die Gesamtschule hat zusammen mit dem Inhaber des International Sportgeschäfts, Peter Hobday, (in Elsen) die Kleidung zusammengestellt und entworfen.



Seit dem 05.12.2016 kann man die Anziehsachen an der Schule kaufen.
Trainingsanzüge und T-Shirts in blau

T-Shirts, schwarze Variante

Der Gesamtpreis ist mit der Abgabe des Bestellscheins zu zahlen.
Allerdings ist der Umtausch der gekauften Ware ausgeschlossen.
Egal ob es die falsche Größe ist oder die Sachen einem einfach nicht gefallen, wer sie einmal gekauft und bekommen hat, kann diese nicht wieder zurückgeben.

Preise:

Artikel
Größe
Preis
T-Shirts 


208333
Kinder: 116, 128, 140, 152, 164
10€
208373
Damen: 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48
10€
208333
Herren: S, M, L, XL, XXL, XXXL
10€



Poloshirts


211330
Kinder: 116, 128, 140, 152, 164
20€
211350
Damen: 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48
22€
211330
Herren: S, M, L, XL, XXL, XXXL
22€



Trainings-jacke


307331
Kinder: 128, 140, 152, 164
30€
107455
Damen: 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48
35€
307331
Herren: 4 (S), 5, 6 (M), 7 (L), 8 (XL), 9, 10 (XXL), 11, 12 (XXXL)
35€



Trainings-hose


110130
Kinder: 128, 140, 152, 164
22€
110132
Damen: 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48
25€
110130
Herren: 4 (S), 5, 6 (M), 7 (L), 8 (XL), 9, 10 (XXL), 11, 12 (XXXL)
25€

Ich persönlich finde, dass es eine gute Idee ist, Kleidung mit dem Schullogo zu verkaufen.
Meiner Meinung nach ist die Kleidung sehr schön und wirklich gut gelungen,
allerdings finde ich, dass der Trainingsanzug ein wenig teuer ist. Gerade für die Personen, die nicht so viel Geld haben, aber gerne einen haben möchten, ist das nicht so schön.
Klar verstehe ich aber auch, dass er so teuer ist, weil man den Trainingsanzug extra produzieren und anfertigen lassen muss.

Wie findet ihr die Sachen denn?
Ihr könnt mir gerne eure Meinung schreiben, ich würde mich freuen.

Beitrag von Sarah, Jg. 10