Montag, 14. September 2015

Animevorstellung: Free!

Quelle



Heute will ich euch den Anime Free! vorstellen. Der Anime ist sehr bekannt und beliebt, besonders bei Mädchen. Eine gute Story mit vielen tollen Charakteren.

Story:
Haruka Nanase, der Protagonist, liebt Wasser. Doch nachdem er seinen besten Freund in einem kleinem Wettkampf unter Freunden geschlagen hat, hat er das Schwimmen aufgegeben. Seine Vorliebe für Wasser bleibt jedoch bestehen. Als er und seine Freunde einen Schwimmclub an der Schule öffnen wollen, kommt seine Liebe fürs Wasser wieder hervor und sie nehmen an einer Meisterschaft teil.


Charaktere:

Haruka Nanase
Haruka, kurz Haru, ist still und liebt das Wasser. Er drückt sich vor Ärger. Emotionen zeigt er sehr selten.

Makoto Tachibana
Makoto ist ein sehr fröhlicher Mensch. Er liebt es, mit seinen Freunden zu schwimmen und bleibt seinen ihnen immer treu. Sein bester Freund ist Haruka - die zwei kennen sich schon seit der Grundschule.

Rin Matsuouka
Rin war früher gut mit Haruka befreundet. Oft haben die zwei gegeneinander geschwommen um zu testen, wer der bessere von den beiden ist. Während Haru nur zum Spaß schwimmt, ist Rin sehr zielstrebig und versucht immer besser zu werden als Haru. Jedoch gibt es niemanden, der ihm wichtiger ist als seine kleine Schwester.

Nagisa Hazuki
Nagisa ist der süße kleine Sonnenschein des Iwatobi-Schwimmclubs. Er ist aufgedreht und immer für einen Spaß zu haben. Er ist oft mit Rei anzutreffen.

Rei Ryugazaki
Rei ist sowas wie der beste Freund von Nagisa. Oft leidet er jedoch unter der fröhlichen Art des kleineren und findet ihn nervig. Rei ist ruhig und geht innerlich alles immer korrekt durch. Für ihn muss alles perfekt sein.

Gou Matsuouka
Gou ist die kleine Schwester von Rin. Sie trainiert das Schwimmteam. Sie ist sehr offen und versucht alles mögliche um dem Team zum Sieg zu verhelfen.


Wenn ihr einen Anime habt, über den ihr mehr wissen wollt dann sagt mir gerne Bescheid! 

Beitrag von Vivien, Jg. 9 

Youtuber-Vorstellung: LeFloid

LeFloid ist ein bekannter YouTuber, der auch Flo oder Florian genannt wird. Wer mit seinem Namen nichts anfangen kann oder gerne etwas mehr über ihn herausfinden möchte, ist hier richtig!


Name: Florian Mundt
Alter: 27
http://www.cicero.de/sites/default/files/field/image/lefloid.jpg
Quelle
Geburtstag: 1 Oktober 1987
Beruf: YouTuber/ Student (Psychologie, Rehabilitationspädagogik)
Kanäle: LeFloid/ FlipFloid/ DoktorFroid

Sein Kanal:
Flo ist ein deutscher YouTuber, der uns, die ,,Online-Generation“, über aktuelle Themen aus aller Welt berichtet. Von Mördern bis zu Vergewaltigern, von Amerika bis Japan, von unserer Politik bis zu sinnlosen Gesetzen. Meist fängt er große Diskussionen an und lässt seine Zuschauer daran teilnehmen. Dabei stellt er alles übestpitzt dar und provoziert auch gerne damit einige Leute. Er will den Jugendlichen zeigen, was alles in der Welt so passiert und zusammen starten sie viele Aktionen (siehe z.B. Loot für die Welt weiter unten). So hat er zum Beispiel schon mal eine ganze Internetseite mit seiner Comunity überrannt, die heute nicht mehr aufrufbar ist.

Momentan hat sein Kanal 367.456.571 Aufrufe und 2.708.759 Abonnenten. Er betreibt seinen Kanal seit 14.10.2007.

Schule und Ausbildung:
Als Kind besuchte er die Europaschule Storkow, diese schloss er 2008 mit Abitur ab.
Zurzeit studiert er in der Humboldt-Universität in Berlin, wo er auch lebt. Bei seinem Studium hat er sich auf Kinder, Jugendliche und Sprachstörungen spezialisiert. Dies gefällt ihm sehr und es macht ihm Spaß, mit Kindern in Schulen über Mobbing zu reden und ihnen Fragen zu beantworten. Genau so hilft er Jugendlichen in seiner Freizeit, ihre Depressionen los zu werden.

Seine Tattoos:
Nicht nur seine Videos im Netz sind berühmt, sondern auch seine Tattoos, so wie der Stern an seinem linken Ellenbogen, wo wichtige Daten wie sein Gebursdatum und das von seinen Eltern eingetragen sind. Auch sein Unfalldatum ist eingestochen. Er hat in der Innenseite seines linken Armes eine Schrift eintätowiert, die lautet: ,,In Medias Res“. Dies ist Lateinisch und bedeutet ,,mitten in die Dinge“.
Dazu hat er am linken Arm Koi-Fische eintätowiert. Dieses Muster will er noch weiter führen. An seinem rechten Arm ist eine Eule mit einem zerbrochenen Flügel, die seine misslungene Operation (siehe unten) zeigen soll.

Sein Unfall und seine Operation:
Okay, jetzt kommt aber etwas zu dem genannten Unfall. Als Florian noch recht jung war, hatte er einen schlimmen Unfall mit einem Auto. Damals war er noch ein Kind/Jugendlicher. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und operiert. Der Arzt hat jedoch vergessen, seine Nerven wieder zusammenzulegen, sodass sie im rechten Arm nicht mehr zusammenwachsen konnten. Leider wurde das zu spät endeckt und es gab viele Operationen. So haben die Ärzte versucht, seine Beinmuskeln in den Arm zu legen und so weiter. Leider hat das alles nicht viel gebracht und bis zum heutigen Tage hat er kein Gefühl mehr in seinem kleinen Finger.

Andere Kanäle und Loot für die Welt:
Natürlich ist er nicht nur auf seinen Kanal LeFloid unterwegs, sondern er macht auch bei FlipFloid (Vlog-Kanal) und DoktorFroid (Gaming- und Nerd-Kanal) mit.
Er macht auch viel mit Freunden, so wie den SpaceFrogs, Frodoapperat, theclavinoner, BobBubble, mapamundi, die Cubirds und Fewjar. Mit denen hat er zuuuufälliger Weise auch Loot für die Welt gestartet. Sie starteten einen langen Stream auf den Streamaccount von DoktorFroid, wo sie Spiele am PC spielten oder Black Storys oder auch FanFictions vorgelesen haben. Dies alles diente dem Zweck, Spenden zu sammeln. Mehrere Unternehmen machten bei der goßen Spendenaktion mit, z.B. Wünschdirwas e.V., Stiftung Hänsel + Gretel und Fatigatio. Auch die Community wurde aufgefordet zu spenden und auch die Teilnehmer selbst spendeten viel Geld.

So das wars zu LeFloid. Ich hoffe, ihr konntet euch ein gutes Bild von ihm machen. Wenn ihr Kritik habt oder jemanden vorschlagen möchtet, schreibt uns einfach einen Kommentar.

-Demon 

Montag, 7. September 2015

Trauer um Herrn Heldke

Auch wir von der Schülerzeitung trauern um Herrrn Heldke.

Alle mochten ihn sehr, denn er war ein toller Lehrer, der uns viel Freude gebracht hat und mit dem man immer Spaß haben konnte - auch im Unterricht.
So behalten wir ihn in Erinnerung und wir wünschen seiner Familie ganz viel Kraft.

Wir haben einen Spruch gefunden der uns an ihn erinnert:

Das was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Denkt an mich. Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges. 
(von Henry Scott Holland) 

Herr Heldke lebt in unseren Erinnerungen weiter und wir nehmen uns ein Vorbild an seiner Persönlichkeit.

Anime-Genres

Hey Minna (jap. Leute),
heute stelle ich euch ein paar von meinen persönlichen Lieblings- Anime-Genres vor. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen :)

Mein 1. Genre was ich euch vorstellen will ist Action. Viele kennen und lieben dieses Genre und kennen es auch durch viele Filme. Der Protagonist (Hauptcharakter) bahnt sich seinen Weg zum Ziel durch viele (harmlose) Kämpfe.

Auch ein sehr bekanntes Genre ist Horror. Viele fürchten sich davor, doch der Nervenkitzel packt euch jedes mal wieder, so dass ihr diese gruseligen Animes immer wieder gucken wollt. Dort gibt es natürlich viel Blut und Todschlag, also nichts für schwache Nerven. ;)

Bei Mädchen sehr beliebt ist auch das Genre Shounen-Ai. In den Animes mit diesem Genre geht es hauptsächlich um Liebesbeziehungen zwischen zwei Jungs. Natürlich gibt es so etwas auch für Jungs, das nennt sich dann Shoujo-Ai. Dieses Genre ist extra für Jungs, jedoch wird Shoujo-Ai auch von vielen Mädchen angeschaut und auch gemocht, was bei Shounen-Ai nicht der Fall ist. Nur wenige Jungs sehen sich solche Animes an.

Ein weiteres Genre ist Sport. Ein sehr bekanntes Genre. Viele Leute mögen bestimmte Sportarten erst, weil sie zu dieser Sportart einen Anime geguckt haben.

Es gibt außerdem noch das Genre Harem. Dort fühlen sich mehrere weibliche Charaktere zu einem männlichem Charakter (Protagonist) hingezogen und versuchen, ihn zu erobern. Dazu gibt es noch das Gegenteil Reverse Harem. Dort sind mehrere männliche Charaktere, die sich zu einem weiblichen Charakter (Protagonistin) hingezogen fühlen und ebenfalls versuchen, dieses Mädchen für sich zu gewinnen.


Wenn ihr noch ein Genre habt, worüber ihr mehr erfahren wollt, dann meldet euch einfach hier :)

Beitrag von Vivien, Jg. 9 

Mittwoch, 2. September 2015

Witze 4


http://www.wdr.de/bilder/mediendb/WDR4_2011/panorama/meilensteine/2013/0807_drehtuer/drehtuer_wdr_dpa_gerten_gr.jpg
Quelle


Oh mein Gott, die Tür verfolgt mich.“
-„Das is ne Drehtür du Depp.“



Geht eine dicke Frau in eine Bäckerei und sagt:
„Ich möchte Rumkugeln!"
Darauf der Bäcker:
„Aber nicht in meinem Laden!"



Ein Drogist klärt seinen Lehrling auf: „Geschäfte macht man nicht mit dem, was die Kundschaft will, sondern indem man zusätzlich etwas verkauft. Ich zeige dir das gleich bei dem nächsten Kunden."
Kundin: „Guten Morgen, ich brauche ein spezielles Waschmittel für Gardinen."
Drogist: „Hier haben wir was Spezielles. Und da noch eine Flasche Ajax Glasreiniger."
Kundin: „Wozu denn Glasreiniger?"
Drogist: „Na, wenn schon die Vorhänge strahlen, müssen doch auch die Fenster blitzen!"
Kundin: „Sie haben völlig recht, danke vielmals!"
Drogist zum Lehrling: „Siehst Du, so wird das gemacht, jetzt kannst du weitermachen!


http://onlyme-aktion.org/wp-content/uploads/2012/07/Fotolia_41073285_XS.jpg
Quelle

Geht eine schwangere Frau in eine Bäckerei und sagt: "Ich krieg ein Brot!"
Darauf der Bäcker: "Sachen gibt's!


Sie: „Du bist immer anderer Meinung als ich!!“
Er: „Zum Glück, sonst hätten wir ja beide Unrecht.“


Laufen zwei Sandkörner durch die Wüste. Sagt das eine: "Ich fühl mich so beobachtet."





Beitrag von Sebastian und Melissa, Jg.9

Montag, 24. August 2015

Interview mit Frau Greipel-Bickel

Liebe Leser, 
wir hoffen, ihr hattet erholsame und tolle Ferien!
Nicht nur der Unterricht hat wieder gestartet, sondern auch die Redaktion der Schülerzeitung legt wieder los.
Zum Beginn des neuen Schuljahres haben wir ein spannendes Interview mit Fr Greipel-Bickel für euch. Wir wünschen euch viel Spaß beim lesen!
 
1. Warum sind Sie Lehrerin geworden und wollten Sie schon immer Lehrerin werden?

Also, ich wollte überhaupt nicht Lehrerin werden. Ich wusste gar nicht, was ich werden sollte. Ich wusste nur, dass ich irgendetwas mit Musik/ Kunst zu tun haben würde. Und als meine Schwester, die fast gleichaltrig ist, wie ich, sich für ein Musikstudium in Detmold an der Musikhochschule anmeldete, habe ich das auch getan. Wir haben immer alles gleich gemacht. Meine Schwester spielte sehr gut Cello und ich spielte sehr gut Klavier. Dann haben wir beide erst einmal Musik studiert und dann ging es in ein Lehramtsstudium. Danach haben wir beide noch ein weiteres Fach studiert und das war bei mir Englisch. Dann war klar: wir gehen auch in die Schule.

2. Was gefällt Ihnen am meisten an Ihrem Job als Schulleiterin?

Also, Schulleiterin ist erst mal kein Job, sondern jeden Tag knall harte Arbeit! Was gefällt mir daran besonders? Die Firma Schule hat mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun, nicht nur mit Schülern und Schülerinnen und Eltern, sondern natürlich auch mit Lehrpersonal, mit Personen, die im Haus arbeiten, die kein Lehrpersonal sind. Dass man mit den unterschiedlichen Gruppen und natürlich deren Arbeit ganz anders umgehen muss, ist unsere täglich Arbeit. Man weiß nie, wann der Tag begonnen hat, wie er aufhört und das ist einfach auch spannend.

3. Warum sind Sie Schulleiterin an einer Gesamtschule geworden? Was gefällt Ihnen an diesem System?

Also, ich bin Schulleiterin an einer Gesamtschule geworden, weil ich als junge Lehrerin schon an einer Gesamtschule tätig war und ich habe sehr schnell gelernt, obwohl ich eine gymnasiale Ausbildung hatte, dass meine Kenntnisse eines deutschen Schullebens überhaupt nicht ausreichend waren. Aus diesem Grund habe ich mich intensiv mit dem Thema Gesamtschule beschäftigt, das war in den 70er Jahren gar nicht modern. Es war auch relativ unbekannt und ich habe festgestellt, dass dieses System, das integrierte Schulsystem, das gegliederte Schulwesen von Gymnasium, Realschule, Hauptschule und Förderschule total schlägt - in allen Belangen - und dann kann man eigentlich gar nicht anders, dann muss man das tun. Ich habe auch sehr schnell festgestellt, wenn es eine Schule im Aufbau gibt, so wie das in Elsen 1990 der Fall war, dann kann man natürlich auch ganz anders Schule gestalten und Dinge einfach neu machen, als wenn man in ein gestandenes System kommt, wo alles so ist, wie es immer war. Diese Chance hatte ich hier in Elsen und das war eine tolle Chance.

4. Was halten Sie von dem Bildungssystem in NRW? Würden Sie gerne etwas ändern? Wenn JA, was?

Ja, mir ist völlig klar, wenn alle Kommunen und alle Städte, alle Gemeinden, alle Landstriche Gesamtschulen zur Verfügung hätten, mit allen Abschlüssen unter einem Dach, vom Förderschulabschluss bis zur Allgemeinen Hochschulreife/ bis zum Abitur, dann sind alle anderen Schulen überflüssig. Und das wäre unter Leistungs- und Kostengesichtspunkten für jede Gemeinde, für jede Kommune die beste Lösung. Wir haben es ja in Salzkotten gesehen: sie haben alle Schulen geschlossen und andere Gemeinden wie Brakel haben ebenso alle anderen Schulen geschlossen.

5. Zurzeit wird viel über Integration von Behinderten an Schulen diskutiert. Sehen Sie unsere Schule auf diesem Gebiet als Vorreiter und würden Sie es begrüßen, wenn es in jeder Klasse I-Kinder gäbe?

Also grundsätzlich erst einmal heißt Inklusion, jedem Menschen Gelegenheit zu geben, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und sich zu entfalten. Dies hat nichts mit behinderten Kindern zu tun. So. Und dass wir natürlich die unterschiedlichen Schüler und Schülerinnen bündeln, um sie in einem Klassenverband oder zwei Klassenverbänden zu beschulen, hat was mit den Lehrressourcen zu tun. Lehrer können sich ja nicht teilen, sie können ja immer nur an einer Stelle sein. Und aus diesem Grund ist das unsere derzeitige Organisationsform. Es geht aber auch ganz anders. Also wenn man vielleicht nur vereinzelt Schüler/-innen mit Unterstützungsbedarf hätte, säßen sie einfach in x-beliebigen Klassen und bekämen dann ihre Förderschulstunden vom Förderlehrer einzeln. Aber bei uns, weil wir so viele Kinder haben, bündeln wir diese im Augenblick in zwei Klassen pro Jahrgang.

6. Was halten sie von G-8? Denken Sie, dass auch unsere Schule später zu diesem System übergehen wird?

Mit Sicherheit nicht, weil der mittlere Schulabschluss, nämlich der, der mit dem 10. Jahrgang endet, nicht mehr zur Verfügung steht. Das ist das Problem an den Gymnasien. Dort verläuft die Sekundarstufe 1 in 5 Jahren und ab dann passen die Systeme nicht mehr zusammen. Die Schüler/-innen können nur da bleiben, wo sie sind und machen dann G8. Nein, die Nachfrage nach unserem G9 ist so groß, es gibt überhaupt keine Diskussion darüber, dies zu verändern. Umgekehrt stellt sich die Frage, ob es nicht besser ist, allgemein G9 zu machen.



Die Schnellfragerunde

1. Früher Vogel oder Nachteule?

Eher Nachteule.

2. Meer oder Berge?

Beides.

3. Schokolade oder Gummibärchen?

Weder noch.

4. Stadt oder Land?

Beides.

5. Hund oder Katze?

Hund.


Wir danken Frau Greipel-Bickel für ihre Bereitschaft und ihre Zeit!

Beitrag von Miriam, Jg. 10