Montag, 16. Oktober 2017

Die Bundestagswahl 2017

Am 24. September 2017 war es wieder so weit - Die 19. Bundestagswahl 2017. Die Meinung der Bürger war in Deutschland wieder gefragt und mit diesem Ergebnis hatte wohl niemand gerechnet.
Die stärkste Gruppe im Bundestag, wie auch in den vergangenen Jahren, ist die CDU/CSU (die Bundestagsfraktion). Trotzdem mussten sie einen Verlust von 8.6% der Punkte ertragen, was ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949 ist. Noch schlimmer hatte es die SPD, da die Partei nur 20.5% erreicht hatte – ihr bisher schlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl. Wo mit niemand wirklich gerechnet hat : Als drittstärkste Partei wurde die AfD gewählt mit 12,6% und zog somit erstmalig in den Bundestag ein.
Shaila und Helena, 10c

Bundestagswahlen 2017

Am Sonntag den 24.09.2017 fanden die Bundestagswahlen statt. Zur Wahl traten viele verschiedene Parteien an. Die Kanzlerkandidaten waren Angela Merkel und Martin Schulz. Angela Merkel hat die Wahl mit ihrer Partei, der CDU/CSU (32,9 %) gewonnen und ist zum 4. Mal Bundeskanzlerin geworden. Die SPD ist mit 20,5 % an 2. Stelle mit Kanzlerkandidat Martin Schulz an der Spitze. Die AfD ist mit erstaunlichen 12,6 % an der 3. Stelle. An 4. Stelle ist die FDP mit 10,7 % ; die Linke ist mit 9,2 % an der 5. Stelle; die Grünen sind an 6. Stelle mit 8,9 % und die Sonstigen sind mit 3 % an letzter Stelle und haben somit keinen Sitz im Bundestag bekommen. Im Wahlkreis Paderborn-Gütersloh ist das Ergebnis ähnlich ausgefallen. Bundestags-abgeordneter aus dem Kreis Paderborn ist Dr. Carsten Linnemann. 
Die Juniorwahl an unserer Schule ist folgendermaßen ausgefallen:CDU 28,93 %; SPD 21,2 %; Grünen 19,7 %; Linken 7,73%; FDP 3,99% und die AfD hat 4,99%. Auch bei uns an der Schule hat die CDU die Wahl gewonnen.

Nico und Jonas, 10e

Meine Führung durch das Ex-Stasi-Gefängnis (Berlin)

Ich möchte euch heute erzählen, wie ich meine Führung durch das Ex-Stasi-Gefängnis empfunden habe.

Am Anfang unserer Führung hat sich unser Führer kurz vorgestellt und direkt gesagt, dass er diese Führung nur manchmal macht und nicht immer dabei ist, weil er nicht in Deutschland lebt. Als wir dann mit der Führung angefangen haben, hat er uns zuerst das sogenannte „U-Boot“ gezeigt und uns erzählt, dass er selbst dort 13 Jahre eingesperrt war.

Er hat uns erzählt, dass man niemand anderen gesehen hat und die Gefangenen sich mit Klopfzeichen verständigt haben. Außerdem wurde jeder streng kontrolliert. Wenn jemand aus der Zelle geholt wurde, wurde immer erst sicher gestellt, dass kein anderer Gefangener auf dem Gang war und bei jedem roten Strich auf dem Flur hieß es: Nase an die Wand und Kontrolle.

Jeder Gefangene musste vor den Haftrichter und musste dort eine Vereinbarung unterschreiben.

Jeden Abend wurden die Gefangenen verhört, aber nicht normal sondern von Psychologen, die am Verhalten schon erkannten, ob man gelogen hat oder nicht.

In der Woche hatte jeder Gefangene eine halbe Stunde im sogenannten „Tigerkäfig“. Das war der einzige Ort, an dem sie frische Luft schnappen konnten. Außerdem waren sie nie alleine im „Tigerkäfig“, ein Wärter war immer dabei und von oben wurden sie immer beobachtet.

Ich hoffe euch hat mein Artikel zum Stasi-Gefängnis gefallen.


Justin, 10d

Sonntag, 15. Oktober 2017

Matrix Club in Berlin



Der Jahrgang Klasse 10 fuhr für fünf Tage nach Berlin. Dort haben wir am 13.September den Club Matrix besucht. Das Matrix ist ein Club in Berlin, bekannt wurde der Club als einer der Drehorte in der RTL 2 Serie „Berlin-Tag&Nacht“. Der Club wurde 1995 gegründet und befindet sich seit Herbst 1996 in zehn Gewölben des U-Bahnhofes der Warschauer Straße im Stadtteil Friedrichshain. Er hat ein Fassungsvermögen von bis zu 2.500 Besuchern und ist an sieben Tagen der Woche geöffnet. Auf insgesamt sieben verschiedene Tanzflächen werden unterschiedliche Tanzmusikrichtungen präsentiert. Bekannte Künstler treten dort regelmäßig auf wie zum Beispiel: Sabrina Setlur, Ne-Yo,George Morel,Vibekingz, Bushido, Dj Size. Das Matrix hat sehr viel Spaß gemacht und es war sehr lustig. Die Lehrer hatten dort im Matrix einen eigenen Raum. Jeder hat ein gelbes Band bekommen, damit man rein kann, dort konnte man sich auch Getränke kaufen. Wir waren im Matrix von 21.00 Uhr bis 24.00 Uhr.

Wictoria, 10f

Blue Man Group

Am 14.9.2017 habe ich die Blue Man Group besucht, hatte aber keine großen Erwartungen an diese Show. Doch schon vor Beginn der Show selbst war es sehr interessant und witzig und die Show war im Großen und Ganzen eine der besten Attraktionen von Berlin.
Doch was ist die Blue Man Group eigentlich?
Die Blue Man Group ist eine Gruppe von Schauspielern und Musikern, die als drei stumme, blau maskierte Personen mit einer begleitenden Band auftreten. Aufgeführt wird Musik, bei der das Publikum oftmals einbezogen wird.
Dies macht die Show zu etwas Besonderem, sodass der Besuch es wirklich wert ist.

Kirill, 10c

Klassenfahrt der 10e nach BERLIN

Die Klassenfahrt nach Berlin haben alle Klassen der Jahrgangsstufe 10 unternommen. Die Fahrt ging vom 11. bis zum 15. September 2017.
Am 11. September um 8:30 Uhr startete der Bus Richtung Berlin.
Wir sind ca. 6 Stunden gefahren und dementsprechend um 14:30 an der Jugendherberge angekommen. Dort bezogen wir schnell unsere Zimmer und unternahmen eine Radtour durch Potsdam. Aufgrund der Radtour kamen wir zu spät zum Abendessen und der Tag war vorbei;-). Den Abend verbrachten wir in der Jugendherberge.

Das Oberthema am Dienstag war „Bundestag“. Wir besuchten den Bundestag und bekamen eine Führung und uns wurde fast alles darüber erklärt, was man wissen sollte. Anschließend hatten wir Zeit, uns frei in Berlin zu bewegen. Für den Abend hatten wir Karten für die Grand Show „The One“ im Friedrichstadtpalast.

Mittwochs besuchten wir das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Unser Führer Henry Leuschner war früher selber in dem Gefängnis und konnte uns deshalb viel darüber erzählen. Nachmittags besuchten wir den Checkpoint Charlie. An dem selben Tag besuchten wir abends die Discothek „Matrix“.

Am Donnerstag morgen hatten wir die Ehre, Berlins Unterwelten zu besuchen. Diese Führung dauerte ca. 2 Stunden. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zum Filmpark Babelsberg. Dort hatten wir viele Möglichkeiten wie zum Beispiel eine Stunt Show zu sehen oder ein 4D Kino mitzuerleben. Den Abend haben wir in der Jugendherberge verbracht.

Am Freitag war die Abreise geplant, das heißt Koffer packen und auf den Bus warten. Um 9:00 Uhr kam dann unser Bus und wir konnten abfahren. Um 14.00 Uhr trafen wir in Elsen ein und fuhren nach Hause.


Nico und Jonas 10e


Montag, 9. Oktober 2017

Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen

Am 13. September 2017 sind wir mit der Klasse zum Stasi-Gefängnis nach Hohenschönhausen gefahren. Schon der Anblick von außen löste in uns ein mulmiges Gefühl aus. Als wir das Gelände betraten wurde unsere Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe wurde direkt in den Keller des Gefängnisses geführt der den Namen „U-Boot“ trug. Es war dort sehr kalt und es herrschte eine unheimliche Atmosphäre. Die Rundführerin zeigte uns eine kleine Zelle und erzählte uns einige Beispiele der Gefangenen. Obwohl wir diese Situationen selbst nicht miterlebt hatten, waren wir sehr davon betroffen. Viele waren froh als wir den Keller wieder verließen, jedoch folgte dann der Neubau des Gefängnisses. Zu aller erst wurde uns dann eine Garage gezeigt in der ein als Lieferwagen getarntes Fahrzeug der Stasi stand in der die Gefangenen transportiert wurden. Wir waren geschockt als wir sahen wie wenig Platz das Fahrzeug für den Gefangenen bot. Danach wurden wir in den Neubau geführt. Der Neubau erinnerte etwas an ein heutiges Gefängnis. Die Zellen dort waren deutlich größer als im Keller. Die Zellen waren auch wie im Keller mit Holzliegen ausgestattet. Die Gefangenen hatten aber anders als im Keller, Bettwäsche die mit Stroh gefüllt war. Zusätzlich gab es auch eine Art Trainingsanzug den, die Gefangenen anziehen konnten, jedoch war dieser immer ein bis zwei nummern zu groß. Dies diente um die Gefangenen zu demütigen. Die Flure waren trist und wirkten bedrückend. Es gab in jedem Flur elektrische Drähte an denen die Wachen zogen, wenn ein Gefangener sie angriff. Zum Ende der Führung zeigte uns die Rundführerin noch die Verhörzimmer des Stasi-Gefängnisses. Wir erfuhren noch das auf Körperliche Folter verzichtet wurde, da diese nachweisbar war.

Lya und Milena, 10f