Freitag, 9. November 2018

Witze 9: Schulleben

Liebe Leser,
heute haben wir ein paar Witze zum Schulleben für euch zusammengestellt.
Viel Spaß beim Lesen!

Fragt der Schüler die Lehrerin: „Kann man für etwas bestraft werden, das man nicht gemacht hat?“ Sagt die Lehrerin: „Nein, natürlich nicht.“ So der Schüler: „Gut! Denn ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!“  




Als Chuck Norris in der Schule war, mussten sich die Lehrer melden, um mit ihm zu sprechen.

Was steht auf dem Grabstein eines Mathelehrers?
-Damit hat er nicht gerechnet.

Der Lehrer zeigt zwei Eier. Das eine Ei ist braun und das andere weiß.
Der Lehrer fragt die Schüler: „Was bemerkt ihr?
Ein Schüler antwortet: „Das braune Ei war wohl im Urlaub!“

Was ist der Unterschied zwischen Lidl und der Schule?
-Lidl lohnt sich.


Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser.

Lehrerin: „Tut mir leid Fritzchen, aber mehr als eine Fünf kann ich dir in Französisch nicht geben.“ Fritzchen: „Gracias!“

Lehrer: „Fritzchen, was heißt ‚I have no idea‘ auf deutsch?“ Fritzchen: „Ich habe keine Ahnung!“ Lehrer: „Richtig!“


Moritz soll einen Aufsatz über seine Familie und ihre Abstammung schreiben. „Mami“, fragt der Junge, „wo komme ich her?“Der Storch hat dich gebracht.“ Und wo kommst du her?“Auch vom Storch.“Und Großmutter?“ Auch sie brachte der Storch.“Der Aufsatz des Jungen beginnt folgender maßen: „In unserer Familie gab es seit drei Generationen keine natürlichen Geburten mehr.“


Der Lehrer erklärt den Schülern die Elektrizität: „Wenn man eine Katze gegen das Fell streichelt, lädt sich dieses auf und es entsteht Elektrizität.“Und wo kriegt das Elektrizitätswerk die vielen Katzen her?“, will ein Schüler wissen.

Quellen: 
1, 2, 3

Beitrag von Anouk

Buchempfehlung: Die Mitternachtsrose

Liebe Leser,
das Buch „Die Mitternachtsrose“ hat mich sofort gefesselt, darum möchte ich euch einen kleinen Einblick in den Inhalt geben. Vermutlich ist es nicht für jeden etwas, aber vielleicht kann ich euer Interesse wecken.

Eine tragische Liebesgeschichte in den 1920er Jahren.

Die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley reist ins englische Dartmoor, wo das alte Herrenhaus Astbury Hall als Kulisse für einen Film dient. Dort lernt sie den Inder Ali Malik kennen, der auf der Suche nach der Geschichte seiner Großmutter Anahita ist, die damals hier gelebt haben soll. In einem Zimmer findet Rebecca ein Portrait der ehemaligen Eigentümerin, die ihr erstaunlich ähnlich sieht. Ist das nur Zufall oder ist sie aus einem bestimmten Grund hier? Hat der ungewöhnliche Lord Astbury etwas damit zu tun? Gemeinsam suchen sie und Ali nach Hinweisen und tauchen in das von Schicksalsschlägen geprägte Leben von Anahita ein. Sie decken tragische Geheimnisse auf, die das Leben beider beeinflussen werden…

Ich finde das Buch sehr ansprechend und spannend. Eine herzergreifende Geschichte mit schockierendem Ende. Dieses Buch ist für alle etwas, die in eine andere Zeit eintauchen wollen und begeistert von Romanen sind.
Würdet ihr das Buch lesen? Oder habt ihr noch andere, die ihr empfehlen könnt? Schreibt einfach einen Kommentar.

Ich hoffe ich konnte euch neugierig machen und wenn ihr euch entschließt, einmal in das Buch rein zu lesen, wünsche ich euch viel Spaß.

Beitrag von Amelie